Liga-MX-Clubs wie América, Cruz Azul, Pumas, Monterrey und Tigres spielen die Rückspiele der ersten Runde der Concachampions 2026 vom 10. bis 12. Februar. Diese in Mexiko ausgetragenen Spiele zielen darauf ab, in die Runde der letzten 16 des Turniers einzuziehen, das Plätze für den FIFA Intercontinental Cup 2026 und den Club-Weltmeisterschaft 2029 vergibt. Das Format ist K.o.-System mit Hin- und Rückspielen bis zu den Halbfinals.
Die Concachampions 2026, oder Concacaf Champions Cup, bringt 27 Clubs aus Nordamerika, Zentralamerika und der Karibik in einem K.o.-Turnier zusammen. In der ersten Runde treten 22 Teams in Hin- und Rückspielen an, während fünf direkt ins Achtelfinale vorrücken: Deportivo Toluca FC, Seattle Sounders FC, LD Alajuelense, Mount Pleasant FA und Inter Miami CF. Das Finale findet am 30. Mai 2026 als Einzelfinale statt. Die Rückspiele der mexikanischen Teams finden in Mexiko statt. Am 10. Februar empfängt Pumas UNAM San Diego FC im Estadio Olímpico Universitario nach einer 1:4-Niederlage im Hinspiel. San-Diegos Mittelfeldspieler Aníbal Godoy sagte: „Más allá de lo físico, la mente juega mucho en estos partidos, así que si estamos fuertes en mentalidad, como lo hicimos en la ida, vamos a sacar la eliminatoria a nuestro favor“. Trainer Mikey Varas ergänzte: „La altura es un desafío singular, pero estamos preparados a nivel físico y táctico para lograr avanzar. Debemos estar atentos porque este juego no tiene nada que ver con el de la semana pasada; empezamos desde cero“. Der Sieger trifft in der Runde der letzten 16 auf Toluca. Am selben Tag spielt Tigres UANL gegen Forge FC im Estadio Universitario nach einem 0:0 im kanadischen Hinspiel bei Temperaturen unter null Grad. Am 11. Februar verteidigt Club América seinen 2:1-Vorsprung gegen Olimpia im Estadio Ciudad de los Deportes. André Jardines Team umfasst Spieler wie Henry Martín und Víctor Dávila, Olimpia setzt auf Edrick Menjívar und Edwin Rodríguez. Monterrey nimmt Xelajú MC im Estadio BBVA nach einem 1:1 im guatemaltekischen Hinspiel auf, Tor von Jesús Corona in der Nachspielzeit. Xelajú-Trainer Roberto Hernández meinte: „Ningún equipo es invencible; estamos motivados“. Am 12. Februar tritt Cruz Azul gegen Vancouver FC im Estadio Cuauhtémoc mit 3:0-Vorsprung an, Tore von José Paradela, Amaury Morales und Agustín Palavecino. Die Sieger von Monterrey-Xelajú und Cruz Azul-Vancouver treffen in der Runde der letzten 16 aufeinander. Die Übertragung variiert je nach Region: Streaming in Mexiko, TUDN und ViX+ in den USA, ESPN und Disney+ anderswo oder Concacaf GO.