Mexiko-Stadt befindet sich unter einer gelben Kältewarnung für den Montagmorgen, den 17. November 2025, mit Frost in drei südlichen Bezirken erwartet. Die Behörden empfehlen Vorsichtsmaßnahmen, um die Gesundheit vor niedrigen Temperaturen zu schützen. Dies ist auf die Kaltfront 14 zurückzuführen, die die Region noch beeinflusst, bevor sie das Land verlässt.
Das Sekretariat für Umfassendes Risikomanagement und Zivilschutz von Mexiko-Stadt hat eine gelbe Warnung für Kälte am Montagmorgen, den 17. November 2025, für die Bezirke Milpa Alta, Tlalpan und Xochimilco ausgegeben. In diesen Gebieten werden Mindesttemperaturen von 4 bis 6 Grad Celsius zwischen 00:00 und 08:00 Uhr erwartet, mit möglichem Frost in den frühen Stunden.
Der Zivilschutz fordert die Bevölkerung auf, sich warm anzuziehen, wenn sie ausgehen, hydriert zu bleiben, Obst und Gemüse zu essen und Haustiere nicht der Kälte auszusetzen, da niedrige Temperaturen die Gesundheit schädigen könnten. Der südliche Teil der Stadt ist am stärksten betroffen, obwohl einige östliche Viertel in den letzten Tagen ebenfalls niedrige Temperaturen verzeichneten.
Zu den kältesten Gebieten gehören Topilejo in Tlalpan mit 3,9 Grad, Colonia del Mar in Tláhuac mit 4,6 Grad und Santa Ana in Milpa Alta mit 5,8 Grad. Andere Viertel wie Molino del Rey in Miguel Hidalgo (6,3 Grad) und Tulyehualco in Xochimilco (6,7 Grad) sind ebenfalls von starker Kälte betroffen.
Dieses Ereignis wird der Kaltfront 14 zugeschrieben, die am Montag den Norden Mexikos durchqueren wird und bis zum Abend das nationale Territorium nicht mehr beeinflussen wird, was den Weg für die Kaltfront 15 ab Dienstag ebnet. Während in CDMX in den kommenden Tagen kein Regen erwartet wird, könnten ein Tiefdruckgebiet und eine obere Trogrinne das Wetter im ganzen Land beeinflussen.
Der Nationale Meteorologische Dienst (SMN) und die Nationale Wasserkommission (Conagua) weisen darauf hin, dass die Saison der Kaltfronten 2025-2026 im November weiterhin sehr aktiv ist, mit sechs prognostizierten Systemen. Es wird empfohlen, wachsam gegenüber offiziellen Warnungen zu bleiben, um Risiken zu vermeiden.