Mexiko wird 2026 sieben offizielle Feiertage haben, einschließlich Brücken zur Erinnerung an historische Ereignisse wie den Verfassungstag und die Unabhängigkeit. Das Bildungsministerium legt Schulferien und zusätzliche Pausen fest. Zudem wird Mexico-Stadt einen extra freien Tag für die Eröffnung der WM 2026 ausrufen.
2026 wird Mexiko sieben verpflichtende Feiertage haben, die Brücken und Pausen zur Ehrung nationaler Meilensteine ermöglichen. Dazu gehören der 1. Januar für Neujahr, Montag, 2. Februar statt 5. Februar für den Verfassungstag, Montag, 16. März für Benito Juárez’ Geburtstag am 21. März, Freitag, 1. Mai für Tag der Arbeit, Mittwoch, 16. September für Unabhängigkeit, Montag, 16. November für die Mexikanische Revolution und Freitag, 25. Dezember für Weihnachten.
Das Sekretariat für Öffentliche Bildung (SEP) legt den Schulkalender 2025-2026 mit Winterferien vom 22. Dezember bis 6. Januar fest, allerdings mit Workshops für Schulleiter vom 7. bis 9. Januar und Unterrichtsbeginn am 12. Januar. Die Karwoche dauert vom 30. März bis 10. April. Das SEP fügt den 5. Mai für die Schlacht von Puebla und den 15. Mai für den Tag der Lehrer hinzu, sowie Aussetzungen am letzten Freitag jedes Monats für technische Räte: 30. Januar, 27. Februar, 27. März, 29. Mai und 26. Juni.
Eine extra Brücke ergibt sich aus der WM 2026: Der 11. Juni wird in Mexico-Stadt zum Feiertag für die Eröffnung, was den Tourismus ankurbelt. Nuevo León prüft freie Tage für Spiele in Monterrey zur Verbesserung der Mobilität, aber noch ohne Bestätigung.
Nach dem Bundesarbeitsgesetz erfordert Arbeit an Feiertagen eine Vorankündigung und Doppelvergütung: reguläres Gehalt plus ein weiteres für die Leistung. Für den 11. Juni ist unklar, ob Doppelvergütung in der Hauptstadt gilt.