Die peruanische Schauspielerin Mimí Alvarado unterbrach eine Theateraufführung unter der Regie von José María Muscari, indem sie über eine Zeile schrie, die sie als herabwürdigend gegenüber Frauen aus ihrem Land empfand. Sie forderte sie auf, nicht zu verallgemeinern, und erklärte, dass ihr die Intervention nicht gefiel. Der Vorfall ereignete sich während der Aufführung des Stücks.
Mimí Alvarado, bekannte peruanische Medienpersönlichkeit, sorgte für einen angespannten Moment während einer Aufführung des Stücks unter der Regie des Argentinieren José María Muscari. Laut Berichten explodierte Alvarado vor Wut mitten im Stück, als sie eine Drehbuchzeile hörte, die sie als herabwürdigend gegenüber Frauen aus ihrem Heimatland interpretierte. „Ich mochte es nicht“, war ihre unmittelbare Reaktion, indem sie schrie, um die Vorstellung zu unterbrechen. Später berichtete sie, gefragt zu haben: „Ich habe sie gebeten, nicht zu verallgemeinern“, und argumentierte, die Zeile sei beleidigend und zu pauschal. Der Vorfall beleuchtet Spannungen in der Theaterlandschaft, wo Drehbuchzeilen spontane Reaktionen beim Publikum auslösen können. Das Stück läuft weiterhin und hat keine offiziellen Stellungnahmen zum Vorfall abgegeben, aber Instagram-Fotos der Beteiligten wie @angeldebritooki und @josemariamuscari liefern Kontext zur Produktion. Am 17. Januar 2026 veröffentlicht, unterstreicht das Ereignis Debatten über kulturelle Sensibilität in den darstellenden Künsten.