Mehrere leichte Erdbeben in Chile am 14. Dezember

Das Nationale Seismologische Zentrum registrierte am Sonntag, 14. Dezember 2025, mehrere Erdbeben geringer Intensität in verschiedenen Regionen Chiles. Die meisten dieser Bewegungen waren für die Bevölkerung nicht wahrnehmbar, wonach die gesammelten Daten zeigen. Die Behörden empfehlen, auf die ständige seismische Aktivität im Land vorbereitet zu sein.

Chile, gelegen an der Grenze der Nazca- und der Südamerikanischen tektonischen Platten, erlebte am 14. Dezember 2025 mehrere Erschütterungen, die vom Nationalen Seismologischen Zentrum der Universität Chile überwacht wurden. Diese Ereignisse mit Magnituden zwischen 3,0 und 4,8 traten in verschiedenen Teilen des nationalen Territoriums auf und verursachten keine gemeldeten Schäden.

Die Serie begann in den frühen Morgenstunden. Um 00:18 Uhr wurde ein Erdbeben der Magnitude 3,5 74 km südöstlich von Socaire in 253 km Tiefe registriert. Sechzehn Minuten später um 00:34 Uhr eines mit 3,7 29 km südöstlich von Mina Collahuasi in 152 km Tiefe. Um 02:25 Uhr ein 3,1 39 km nördlich von Quillagua in 35 km Tiefe. In den frühen Stunden wurden Erdbeben zu 03:24 (3,1, 70 km südöstlich von Socaire, 210 km), 03:59 (3,3, 78 km südöstlich von Socaire, 212 km) und 04:38 (3,0, 75 km westlich von Iquique, 17 km) erfasst.

Am Vormittag setzten sich die Ereignisse fort: um 11:23 Uhr Magnitude 3,1 103 km westlich von Bahía Mansa (25 km Tiefe); um 12:18 Uhr 3,0 34 km östlich von Futrono (125 km); und um 12:54 Uhr das stärkste mit 4,8 327 km nördlich von Base Frei (10 km). Am Nachmittag um 13:40 Uhr (3,4, 61 km südwestlich von Ollagüe, 120 km), 15:34 Uhr (3,2, 87 km nordwestlich von San Antonio de los Cobres, 230 km) und 15:41 Uhr (3,1, 40 km nördlich von Punta de Choros, 50 km). Das zuletzt gemeldete um 20:24 Uhr mit 4,2 83 km westlich von San Antonio de los Cobres (234 km).

Der Nationale Dienst für Prävention und Reaktion auf Katastrophen (Senapred) unterstreicht die Bedeutung der Vorbereitung. Er empfiehlt, ruhig zu bleiben, Schutz unter stabilen Elementen zu suchen, Versorgungen wie Strom, Wasser und Gas sicherheitshalber zu unterbrechen und sich auf der Straße von Gebäuden fernzuhalten. In Fahrzeugen oder bei Großveranstaltungen spezifische Anweisungen befolgen, um Risiken zu minimieren.

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