Netflix hat 'Jay Kelly' uraufgeführt, eine neue Tragikomödie unter der Regie von Noah Baumbach, der gemeinsam mit Emily Mortimer das Drehbuch schrieb. Der Film zeigt George Clooney als renommierten Schauspieler, der auf einer Europareise mit persönlichen Reuegefühlen ringt, an seiner Seite Adam Sandler, Laura Dern, Billy Crudup und Riley Keough. Er folgt auf eine begrenzte Kinostart und gilt als starker Preiskandidat für den Streamer.
Überblick
'Jay Kelly' beleuchtet das Leben eines Hollywood-Ikons in einer existenziellen Krise. George Clooney spielt die Titelrolle, einen Filmstar, der ins Ausland reist, um einen Lifetime-Achievement-Award zu erhalten. Begleitet von seinem Manager (Adam Sandler) und Pressereferentin (Laura Dern), reflektiert Jay über seine Karriereentscheidungen und angespannte Beziehungen und verbindet Humor mit Introspektion im typischen Stil von Baumbach.
Besetzung und Team
Regie führte Noah Baumbach, bekannt für Filme wie 'Marriage Story' und 'White Noise', in seiner neuesten Netflix-Kollaboration. Co-Autorin Emily Mortimer ist ebenfalls im Cast, zusammen mit Billy Crudup und Riley Keough. Kameramann Linus Sandgren fängt die visuell beeindruckenden europäischen Schauplätze ein und unterstreicht die Themen von Erfüllung inmitten des Ruhms.
Veröffentlichungsdetails
Der Film startete im November 2025 kurz in den Kinos, bevor er ab dem 5. Dezember auf Netflix gestreamt wird. Kritiker loben das scharfe Skript und Clooneys charismatische, aber verletzliche Leistung. Variety nennt es 'ein fiktives Porträt der Filmwelt, das mit viel Sorgfalt, Zuneigung und unterhaltsamen Insider-Gerüchten gemacht wurde; es ist die Definition eines Films, der leicht zu schlucken ist'. Als einer von Netflix' Oscar-Hoffnungen unterstreicht es den Vorstoß der Plattform in Prestige-Dramen während der Award-Saison.
Rezeption
Frühe Reaktionen heben die nachdenkliche Auseinandersetzung mit dem Promileben hervor, die Klischees durch Baumbachs witzigen Dialog vermeidet. Es bietet einen rührenden Feiertagsfilm, der Glamour mit persönlichen Leeren kontrastiert, und positioniert Clooney als starken Kandidaten im Award-Rennen.