Angesichts des wieder ansteigenden Reispreises in Japan prüfen Beamte der neu gewählten Regierung die Verteilung von 'Reisgutscheinen', um das Grundnahrungsmittel für bestimmte Haushalte erschwinglicher zu machen. Landwirtschaftsminister Norikazu Suzuki sagte, sie reagierten bereits mit Prioritätsförderungen für lokale Regierungen und würden weitere Unterstützung in Betracht ziehen.
Japan ringt mit steigenden Preisen, insbesondere dem kürzlichen Anstieg der Reiskosten, was das neue Kabinett dazu veranlasst, nach effektiven Politiken zu suchen. Beamte prüfen die Verteilung von 'Reisgutscheinen' im Rahmen des Ansatzes der neu gewählten Regierung, um das nationale Grundnahrungsmittel für bestimmte Haushalte erschwinglicher zu machen.
'Bezüglich der Reisgutscheine reagieren wir bereits mit der Prioritätsförderung für lokale Regierungen in den Regionen, die sie benötigen', sagte Norikazu Suzuki, der neue Landwirtschaftsminister unter der Regierung von Premierministerin Sanae Takaichi. 'Wir werden weitere Unterstützung als Teil unserer Maßnahmen zur Bekämpfung steigender Preise in Betracht ziehen, einschließlich in diesen Regionen.'
Diese Reisgutscheine sind Gutscheine, die von Organisationen wie dem nationalen Verband der Reisgroßhändler (Zenbeihan) und dem Nationalen Verband der Agrarkooperativen (Zen-Noh) ausgegeben werden. Sie werden seit Jahrzehnten verteilt und bieten typischerweise Gutscheine im Wert von 440 Yen, die zum Kauf von Reis verwendet werden können. Diese Initiative unterstreicht anhaltende Bemühungen im Bereich der Lebensmittelsicherheit und Agrarunterstützung, obwohl spezifische Umsetzungsdetails unklar bleiben. Schlüsselwörter umfassen Lebensmittel, Reis, Landwirtschaft, MAFF und Osaka.