Nigerianischer Geistlicher warnt Ruto vor Oppositionsbündnis und Wirtschaftskrise

Der nigerianische Geistliche Primate Elijah Ayodele hat den kenianischen Präsidenten William Ruto vor geheimen Oppositionsplänen und Risiken durch neue wirtschaftspolitische Maßnahmen gewarnt. Er erklärte, dass eine starke Oppositionskoalition in einigen Gebieten politische Probleme verursachen könnte. Die Botschaft wurde am 24. April 2026 veröffentlicht.

Primate Elijah Ayodele, Leiter der INRI Evangelical Spiritual Church, veröffentlichte heute eine prophetische Botschaft, in der er Präsident William Ruto dazu drängte, seine Strategie zu ändern. „Kenia: Ruto muss seine Strategie ändern, denn eine starke Opposition möchte eine Koalition gegen ihn bilden. Wenn die Oppositionskräfte zusammenfinden, könnten sie ihm in einigen Gebieten Probleme bereiten“, erklärte er. Ayodele warnte davor, dass Änderungen an traditionellen Gesetzen und neue Wirtschaftspolitiken eine Krise auslösen könnten. „Die neuen Wirtschaftspläne, die Ruto einführen möchte, könnten eine Krise herbeiführen. Er wird erpresst werden und seiner Regierung wird Korruption vorgeworfen werden“, fügte er hinzu. Er hob interne Machtkämpfe in der Regierung als Quelle für die Herausforderungen hervor. Der Geistliche behauptet, die Ergebnisse der kenianischen Wahl 2022 korrekt vorhergesagt zu haben. In einer Prophezeiung vom Februar dieses Jahres sagte er, dass Ruto sich 2027 die Wiederwahl sichern könnte, falls es der Opposition nicht gelingt, sich zu vereinen. Die Botschaft verweist auf eine allgemeinere Instabilität in Afrika, konzentriert sich jedoch in erster Linie auf Kenia.

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