Senator Gerardo Fernández Noroña gab in den sozialen Medien die Geburt seines zweiten Enkels Santiago mit der Nachricht bekannt: „Zum Leidwesen der Rechten haben wir uns reproduziert, zumindest bis in die dritte Generation“. Der Beitrag, der auf den seiner Enkelin Eleonora folgte, löste geteilte Reaktionen bei Anhängern und Kritikern aus.
Gerardo Fernández Noroña, ein Senator der Partei Morena, teilte seine Freude über die Geburt von Santiago auf seinen persönlichen Accounts und weitete sein konfrontatives Narrativ auf die politische Rechte aus. Die Nachricht spiegelt den üblichen Stil des Gesetzgebers auf digitalen Plattformen wider, wo er eine aktive Präsenz pflegt und polarisierende Debatten anheizt. Anhänger feierten die familiäre Ankündigung, während Kritiker den politischen Ton des Kommentars bemängelten. In den vergangenen Tagen war Noroña in öffentliche Auseinandersetzungen verwickelt, unter anderem mit der PAN-Senatorin Lilly Téllez, die während einer Ausschusssitzung über in Chihuahua getötete US-Agenten sein Haus in Tepoztlán infrage stellte. Zudem lieferte er sich einen Schlagabtausch mit dem Sportjournalisten José Ramón Fernández, Felipe Calderón bezüglich einer Schießerei in Teotihuacán sowie Alejandro ‚Alito‘ Moreno. Sein Sohn Kin Yael Villafaña Morán arbeitet, wie in entsprechenden Kontexten erwähnt, bei der CFE.