Persib Bandung konnte keinen Sieg gegen Persik Kediri in der 16. Runde der Super League 2025/2026 erringen und spielte 1:1 Unentschieden. Trainer Bojan Hodak äußerte Unzufriedenheit mit den Entscheidungen des Schiedsrichters Muhammad Tri und plant einen offiziellen Protest.
Das Spiel zwischen Persib Bandung und Persik Kediri im Stadion Brawijaya am Montag, den 5. Januar 2026, war hart umkämpft. Persib führte durch ein Tor von Saddil Ramdani mit 1:0, doch Persik glich in der Nachspielzeit durch M. Rafli aus, was zu einem 1:1-Remis führte. Diese verlorenen Punkte ließen Persib im vorläufigen Stand auf Platz drei zurückfallen inmitten eines engen Titelkampfs.
Nach dem Spiel verbarg Persib-Trainer Bojan Hodak seine Enttäuschung über die Leistung des Schiedsrichters nicht. Er hob mehrere Entscheidungen hervor, die seiner Meinung nach seinem Team schadeten und den Rhythmus störten. „Zuerst spreche ich über den Schiedsrichter. Ich bin nicht zufrieden mit ihm“, sagte Hodak den Reportern. Laut ihm wurden bestimmte Fouls übersehen, was Persibs vorbereitete Spielplan behinderte.
Hodak bestätigte, dass der Verein einen offiziellen Protestbrief an die zuständigen Stellen schicken werde. „Wir werden definitiv einen Brief schicken. Weil ich nicht weiß, was ich sagen soll. Ich kann nicht über den Schiedsrichter sprechen, oder? Das war’s. Zum Spiel, das war’s“, fügte er hinzu. Er war jedoch vorsichtig mit weiterer Kritik, um Sanktionen der PSSI-Disziplinarkommission zu vermeiden. „Ich kann nicht, weil wenn ich es sage, wird mein Gehalt gekürzt. Also will ich das nicht“, sagte er.
Hodak hofft auf Verbesserungen im Schiedsrichtertum zukünftig, damit Spielausgänge durch Leistungen auf dem Platz entschieden werden und nicht durch kontroverse Entscheidungen.