Illustration of eight Chilean presidential candidates debating on Canal 13, focusing on security and economy, moderated by Soledad Onetto and Iván Valenzuela.
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Präsidentendebatte auf Canal 13 hebt Vorschläge zu Sicherheit und Wirtschaft hervor

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Acht Präsidentschaftskandidaten lieferten sich ein hitziges Duell in einer Fernsehdebatte auf Canal 13 und diskutierten Schlüsselfragen wie Sicherheit, Wirtschaft und Politik 20 Tage vor den Wahlen. Jeannette Jara führte die Umfragen vor der Debatte an, während Johannes Kaiser Chiles 'offensichtliches Schicksal der Größe' betonte. Die Veranstaltung wurde von Soledad Onetto und Iván Valenzuela moderiert.

Die Präsidentendebatte am 26. Oktober 2025, ausgestrahlt auf Canal 13 ab 20:00 Uhr, brachte Jeannette Jara (PC), José Antonio Kast (Republikanische Partei), Evelyn Matthei (UDI), Johannes Kaiser (PNL), Franco Parisi (PDG), Harold Mayne-Nicholls, Marco Enríquez-Ominami und Eduardo Artés zusammen. Das Format umfasste Eröffnungsminuten, thematische Segmente zu Sicherheit, Wirtschaft und Politik sowie zwei Runden von Kreuzfragen.

Im Bereich Sicherheit schlug Kaiser 'Todesstrafe, Zwangsarbeit, Justizreform und Rückeroberung unserer Straßen' vor, ergänzt um die Stärkung des 'moralischen Charakters' des Landes. 'Wir sind ein Land, das die Notwendigkeit angehen muss, sicherzustellen, dass die neuen Generationen ausreichen', sagte er und plädierte für eine PGU für Mütter. Kast forderte die Schließung der Grenzen und ein Register für Vandalen, während Matthei Wüstengefängnisse und die Priorisierung von Chilenen in Gesundheit und Bildung erwähnte.

Im wirtschaftlichen Block detaillierte Kast Fiskalkürzungen von '3 Milliarden durch staatliche Anpassung und weitere 3 Milliarden durch legislative Anpassung', ohne die Gratisbildung zu berühren. Artés schlug Preisfestsetzungen vor, da 'weder der Markt noch die Behörden einen fairen Preis festlegen'. Jara kritisierte Fehler in den Stromrechnungen und schlug einen grundlegenden Vitalverbrauch von 85 kW vor. Matthei kündigte bankenfreie Bildungskredite an und deutete die Schließung des Injuv an, das 9 Millionen US-Dollar kostet.

In der Politik vermied Matthei, Kast für eine Stichwahl zu unterstützen: 'Chile muss die Extreme verlassen'. Jara distanzierte sich von der PC bezüglich der Begnadigung von Mauricio Hernández Norambuena: 'Ich sehe das als ziemlich schwierig'. Eine Cadem-Umfrage vor der Debatte zeigte Jara bei 27 %, Kast 20 %, Kaiser 14 % und Matthei 13 %. Die Debatte endete um 22:34 Uhr ohne größere Auseinandersetzungen.

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