Die regionalen Büros von Senapred in Biobío und Maule haben am Freitag eine präventive Frühwarnung wegen der Bedrohung durch Waldbrände erklärt, verursacht durch hohe Temperaturen und geringe Luftfeuchtigkeit. Die Maßnahme basiert auf meteorologischen Analysen von Conaf und der Meteorologischen Direktion Chiles. Die Warnung bleibt bestehen, bis sich das Wetter verbessert.
Am Freitag haben die Dienste von Senapred in den Regionen Biobío und Maule eine präventive Frühwarnung wegen des unmittelbaren Waldbrandrisikos aktiviert. Die Entscheidung berücksichtigt meteorologische Analysen der Nationalen Forstkorporation (Conaf), die Temperaturen über 30°C, eine relative Luftfeuchtigkeit von 10% bis 12% und eine Feuchtigkeit in feinem totem Brennstoff von nur 5% bis 8% prognostizieren. Dieser Brennstoff umfasst trockene Pflanzenmaterialien wie Blätter, kleine Äste und Gras, die hochgradig anfällig für schnelle Entzündung sind.
In Biobío ergänzt die Warnung eine von der Meteorologischen Direktion Chiles wegen extremer Temperaturen ausgegebene, was ein Szenario schafft, das für das Auftreten und die Ausbreitung von Bränden günstig ist. Für Maule meldet Conaf erhöhte Risikofaktoren durch extrem hohe Temperaturen, die sich von Freitag bis Sonntag über die Zonen Kordillere, Küste, Tal und Vorkordillere erstrecken.
Die Erklärung wurde mit den jeweiligen Präsidialdelegationen und regionalen Senapred-Direktionen koordiniert. Diese präventiven Maßnahmen zielen darauf ab, Gefahren in anfälligen Gebieten zu mindern, wo trockene Bedingungen die Vulnerabilität der Ökosysteme erhöhen. Die Warnung tritt heute in Kraft und wird aufgehoben, sobald die Wetterbedingungen es rechtfertigen, basierend auf technischer Bewertung.