Kollegin der Staatsanwaltschaft stirbt bei Busunfall am Ostbahnhof

Eine 64-jährige Wirtschaftsverwalterin bei der schwedischen Staatsanwaltschaft starb bei einem tragischen Busunfall am Östra-Bahnhof in Stockholm. Sie war auf dem Heimweg von der Arbeit, als sie von einem Doppeldeckerbus erfasst wurde. Kollegen erinnern sich an sie als Fels in der Brandung und große Stütze.

Der tragische Busunfall am Östra-Bahnhof in Stockholm forderte das Leben einer 64-jährigen Wirtschaftsverwalterin bei der schwedischen Staatsanwaltschaft. Die Frau war auf dem Heimweg von der Arbeit, als sie von einem Doppeldeckerbus erfasst wurde, so Berichte von Dagens Nyheter.

Karin Rosander, Kommunikationsdirektorin der Behörde, lobt die Verstorbene: «Sie war ein Fels und eine große Stütze für viele in der Behörde.»

Der Unfall ereignete sich kürzlich, und Details zum Vorfall sind in den verfügbaren Quellen begrenzt. Die Staatsanwaltschaft trauert um den Verlust einer wertvollen Kollegin, die maßgeblich zum Werk der Organisation beigetragen hat. Es werden keine weiteren Informationen zu anderen Opfern oder der Unfallursache in den Berichten genannt.

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