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Dramatic illustration of Chamber of Deputies approving public sector 3.4% salary bill, rejecting tie-down norms, and dispatching to Senate amid opposition funding concerns.
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Abgeordnetenkammer schickt Gehaltsanpassung im öffentlichen Dienst an Senat und lehnt Anker-Normen ab

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Die Abgeordnetenkammer hat den Gesetzentwurf zur Gehaltsanpassung im öffentlichen Dienst gebilligt und an den Senat überwiesen, einschließlich einer schrittweisen Gehaltserhöhung um 3,4 %. Sie lehnte jedoch die umstrittenen 'Anker-Normen' der Regierung ab, die diese im Oberhaus wieder einführen will. Oppositionelle Abgeordnete kritisierten den Mangel an klarer Finanzierung für Teile der Fiskalkosten.

Eine umfassende Überprüfung des indischen Gesundheitssystems fordert auf, öffentlich bereitgestellte Versorgung als primäres Fahrzeug für die universelle Abdeckung zu etablieren. Der Bericht der Lancet-Kommission, basierend auf einer Umfrage unter 50.000 Haushalten in 29 Bundesstaaten, skizziert eine Roadmap zur Erreichung der universellen Gesundheitsversorgung bis 2047. Er argumentiert, dass Versagensfälle in der Governance und fragmentierte Leistungserbringung – nicht Finanzmangel – die größten Hindernisse für die Gesundheitsgerechtigkeit für 1,4 Milliarden Menschen darstellen.

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Das Finanzausschuss des Senats hat die Prüfung des Gesetzesentwurfs zur Anpassung des öffentlichen Sektors begonnen, der vom Finanzminister Nicolás Grau eingebracht wurde. Die Abgeordneten stimmten einer schrittweisen Gehaltsanhebung um 3,4 % zu, lehnten jedoch die 'Tie-Breaker-Norm' zur Förderung größerer Beschäftigungssicherheit ab. Die Opposition plant, diese Bestimmung im Senat erneut abzulehnen.

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