Proteas-Frauen vor dem T20 World Cup selbstbewusst

Das südafrikanische Frauen-Cricket-Team geht laut Cheftrainer Mandla Mashimbyi als echter Titelanwärter in den Women's T20 World Cup 2026 in England.

Mashimbyi sagte, das Team habe nach den jüngsten Seriensiegen gegen Irland, Pakistan und Indien eine starke Dynamik entwickelt. Die Mannschaft trainierte an der Wits University, bevor sie am 25. Mai zu einem Trainingslager nach Arundel, England, aufbrach.

Die Proteas haben seit 2023 drei aufeinanderfolgende Weltmeisterschaftsfinals erreicht, ohne jedoch einen Titel zu gewinnen. Mashimbyi forderte die Spielerinnen auf, sich auf die Ausführung und den eigenen Glauben zu konzentrieren, und erklärte, er sei "gedanklich bereits im Lord's", wo das Finale stattfinden wird.

Kapitänin Laura Wolvaardt reist in Topform an, nachdem sie in der jüngsten Indien-Serie 330 Runs erzielt hat. Die zurückkehrende Fast Bowlerin Shabnim Ismail sowie die Allrounderinnen Marizanne Kapp und Dané van Niekerk bringen Erfahrung in einen Kader, der eine Mischung aus jungen Talenten und Routiniers darstellt.

Südafrika trifft in seiner Gruppe auf Australien, Bangladesch, Indien, die Niederlande und Pakistan. Das Team bestreitet das Eröffnungsspiel am 13. Juni gegen Australien, nachdem zuvor Aufwärmspiele gegen Irland und Neuseeland absolviert wurden.

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Die Proteas-Frauen sicherten sich einen 4:1-Sieg in der T20I-Serie gegen Indien, wobei Kapitänin Laura Wolvaardt mit 330 Runs einen neuen Rekord aufstellte. Der Erfolg verleiht dem Team Schwung für den ICC Women’s T20 World Cup in England und Wales.

Von KI berichtet

Südafrika besiegte Bangladesch mit vier Wickets im Lord's und erreichte damit das Halbfinale des ICC Women's T20 World Cup. Der Sieg Australiens über Indien bestätigte den Platz der Proteas unter den letzten vier.

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