Die Proteas Women aus Südafrika haben ihre T20I- und ODI-Serien gegen Pakistan gewonnen, zeigten aber Unbeständigkeiten im Feld und beim Bowling. Trainer Mandla Mashimbyi betonte die Notwendigkeit, sich auf die Grundlagen zu konzentrieren für die bevorstehende T20 World Cup in England. Das Team will seine Tiefe nutzen, um den ersten Titel zu holen.
Die Proteas Women sicherten sich einen 2:1-Sieg in der T20I-Serie gegen Pakistan und führen 2:0 in den ODIs, ein Spiel steht noch aus. Allerdings hoben Leistungsabschwünge Verbesserungspotenziale hervor. Im zweiten ODI warf das Team 24 Wides und fallenließ mehrere Fänge, während das dritte T20I mit einer 53-Runs-Niederlage endete, geprägt von acht Wides, vier Run-outs und fünf fallengelassenen Fängen. nnCheftrainer Mandla Mashimbyi nahm diese Probleme an, sagte: „We haven’t been great on the field.“ Er fügte hinzu: „We’ve been putting down a couple of catches unnecessarily […] And that’s probably one of the biggest ones... that we’re not doing the simple things well enough all the time, so we just have to have the patience in our processes and just focus on executing the simple things very well.“ Trotzdem sah Mashimbyi die Serie positiv: „It’s been a good series so far […] and we’ve been playing some really good cricket. The scary thing about this team is that the potential that we have as a team is still there and we’re winning.“ nnDie wachsende Tiefe des Kaders war evident. Kapitänin Laura Wolvaardt erzielte 61 von 38 Bällen im ersten T20I. Sinalo Jafta machte 57* von 38 in ihrem 50. ODI. Ayanda Hlubi nahm drei Wickets in drei Overs im Auftaktspiel, während Kayla Reyneke 2/13 nahm und 29* machte und Spielerin des Spiels wurde. Suné Luus machte 93* und nahm 2/31 im ersten ODI, und Annerie Dercksen erzielte 90 und nahm drei Wickets im zweiten. nnMashimbyi lobte die Flexibilität der Allrounderinnen: „A lot of teams don’t have that, where you get people that can bowl and bat […] It’s actually a good thing for us.“ Die Proteas, die drei WM-Finals in Folge erreicht haben, stehen in einer harten Gruppe mit Australien und Indien beim Turnierstart am 12. Juni in England. Nächste Gegnerin ist Neuseeland vom 15. März bis 4. April, gefolgt von einer Heim-T20I-Serie gegen Indien. Das letzte ODI gegen Pakistan ist am 1. März um 10 Uhr.