Rachael Leigh Cook, Hauptdarstellerin des Films „Josie and the Pussycats“ aus dem Jahr 2001, hat sich zur Möglichkeit einer Fortsetzung oder eines Reboots geäußert. Sie betonte ihren Stolz auf das Original, gab jedoch an, dass aktuell keine Gespräche dazu stattfinden. Der Film hat nach seinem anfänglichen Misserfolg an den Kinokassen inzwischen Kultstatus erreicht.
Rachael Leigh Cook äußerte sich kürzlich zu Gerüchten über ein Sequel oder Reboot von „Josie and the Pussycats“, der Musikkomödie aus dem Jahr 2001, in der sie als Leadsängerin zu sehen war. Der von Harry Elfont und Deborah Kaplan geschriebene und inszenierte Film spielte bei seiner Veröffentlichung lediglich 14,8 Millionen Dollar ein, hat sich jedoch über 25 Jahre hinweg eine treue Fangemeinde erarbeitet. Geschätzt wird er für seine Satire auf Kapitalismus und Produktplatzierungen sowie für den Original-Soundtrack, bei dem Kay Hanley von Letters to Cleo die Gesangsstimme von Josie lieh. Zur Besetzung gehörten außerdem Rosario Dawson als Val, Tara Reid als Mel, Alan Cumming als Wyatt und Parker Posey als Fiona, die schurkischen Führungskräfte von Mega Records. In einem Interview mit People erklärte Cook: „Ich glaube nicht, dass ich selbst noch einmal daran rühren müsste. Ich bin stolz auf das, was wir geschaffen haben. Vielleicht, wenn sie eine Zeitreise einbauen würden, könnte es etwas Seltsames und Interessantes werden.“ Sie fügte hinzu: „Ich glaube nicht, dass es derzeit Gespräche in diese Richtung gibt. Es hat lange genug gedauert, bis die Leute den Film beim ersten Mal verstanden haben. Ich glaube nicht, dass wir unser Glück herausfordern sollten.“ Cook beschrieb die verspätete Anerkennung als „großartig“ und merkte an: „Die Leute entdecken diesen Film neu, nachdem er als absoluter Kassenflop galt und erst in den letzten Jahren, vielleicht im letzten Jahrzehnt, die Anerkennung erhielt, die er verdient.“ Sie schloss mit den Worten: „Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Besser spät als nie. Ich bin einfach dankbar dafür. Es ist leicht, einen Film zu machen, der einfach in der Versenkung verschwindet.“