RB Leipzig celebrates 2-1 win over HSV, ending the hosts' unbeaten streak at a packed stadium.
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RB Leipzig besiegt HSV mit 2:1 und beendet Heimserie

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RB Leipzig hat den Hamburger SV mit 2:1 besiegt und die Heimserie der Aufsteiger beendet. Die Sachsen halten den Anschluss an die Top-Vier der Bundesliga. Vor 57.000 Zuschauern sorgten Romulo und Yan Diomande für den Sieg nach anfänglicher Führung durch Fabio Vieira.

Im ausverkauften Volksparkstadion trafen am 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga der Tabellenfünfte RB Leipzig auf den elften Hamburger SV. Die Gäste aus Sachsen beendeten damit eine dreigliedrige Sieglosserie und blieben mit zwei Punkten Rückstand auf den VfB Stuttgart in der Nähe der Top-Vier.

Der HSV, der zuvor sieben Heimspiele ungeschlagen geblieben war – darunter Unentschieden gegen Borussia Dortmund und FC Bayern München sowie ein Sieg über Stuttgart –, startete stark. Fabio Vieira erzielte in der 22. Minute sein viertes Saisontor mit einem Flachschuss durch die Beine von Torwart Maarten Vandevoordt, nachdem er den Angriff selbst eingeleitet hatte. Bitter für die Hanseaten: Kapitän Nicolas Capaldo musste nach knapp 20 Minuten verletzt ausgewechselt werden.

Die Partie begann kurios durch einen Fanprotest: Kurz nach Anpfiff warfen Anhänger von der Nordtribune gelbe Filzbälle auf den Platz, offenbar gegen die späte Anstoßzeit um 19:30 Uhr – eine Maßnahme zur Entlastung europapokalsfähiger Teams und aus Vermarktungsgründen. Das Spiel war nur kurz unterbrochen.

Leipzig kam vor der Pause stärker ins Spiel. Romulo glich in der 36. Minute mit einem traumhaften Hackentrick zum 1:1 aus, nachdem Ridle Baku den Ball per Kopf ablegte. In der zweiten Halbzeit nutzte Yan Diomande einen Fehlpass von Vieira und dribbelte sich in der 50. Minute zur 1:2-Führung durch. Romulo, der auch den zweiten Treffer vorbereitete, vergab später in der 62. Minute einen Handelfmeter gegen HSV-Torwart Daniel Heuer Fernandes.

Der HSV wehrte sich in der zweiten Hälfte zu wenig. Trainer Merlin Polzin (35 Jahre) duellierte sich mit dem jüngsten Bundesliga-Trainer Ole Werner (37 Jahre) von Leipzig. Yussuf Poulsen, der Ex-Leipziger, kam in der 67. Minute für HSV ins Spiel, sah aber den Sieg seines alten Clubs. Der HSV verpasste es, den Vorsprung auf den Relegationsrang auszubauen, und bleibt vier Punkte davor.

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