Die Senatoren Jim Banks, James Lankford und Tommy Tuberman brachten am 24. Juni 2026 den Gesetzesentwurf S. 4925 im Senat ein. Die Maßnahme wird als Begleitgesetz zum Repräsentantenhaus-Entwurf H.R. 7661 beschrieben und zielt darauf ab, die staatliche Finanzierung bestimmter Materialien an öffentlichen Schulen zu untersagen.
Der Gesetzentwurf mit dem Titel „Stop the Sexualization of Children Act“ wurde an den Unterausschuss für Gesundheit, Bildung, Arbeit und Renten des Senats verwiesen. Er würde die Verwendung von Mitteln gemäß dem Elementary and Secondary Education Act von 1965 für Materialien untersagen, die als sexuell orientiert eingestuft werden. Ausnahmen sind für standardmäßige naturwissenschaftliche Lehrinhalte, Texte der großen Weltreligionen sowie spezifische klassische Werke der Literatur und Kunst, die vor 1990 veröffentlicht wurden, vorgesehen. Die Definitionen beziehen sich auf bestimmte Listen, wie die zweite Ausgabe der Great Books of the Western World aus dem Jahr 1990 und den Smarthistory-Leitfaden für AP Art History-Bände von 2019-2020. Drei damit zusammenhängende Gesetzesentwürfe des Repräsentantenhauses befassen sich mit ähnlichen Themen. H.R. 7661 konzentriert sich auf sexuell orientiertes Material, H.R. 2616 befasst sich mit geschlechterbezogenen Richtlinien an Schulen und H.R. 8705 behandelt die Finanzierung in Verbindung mit Inklusionsunterricht.