Abgeordnete der Republikaner im Repräsentantenhaus führen bundesweite Buchverbotsgesetzgebung ein

Stunden nach der State of the Union-Ansprache haben Abgeordnete der Republikaner im Repräsentantenhaus H.R. 7661 eingebracht, ein Gesetzesvorhaben, das Bundesmittel für in Schulen als sexuell ausgerichtet eingestufte Materialien verbietet. Die Gesetzgebung, bekannt als Stop the Sexualization of Children Act, richtet sich gegen Inhalte, die Themen wie Geschlechtsdysphorie und Transgenderismus umfassen.

Am 26. Februar 2026 brachte die Abgeordnete des Repräsentantenhauses Mary Miller (Republikanerin, Illinois) nach der State of the Union-Ansprache das House Resolution 7661 (H.R. 7661) ein, auch bekannt als 'Stop the Sexualization of Children Act'. Das Gesetzesvorhaben zielt darauf ab, den Elementary and Secondary Education Act von 1965 zu ändern, indem es den Einsatz von Bundesmitteln verbietet, um 'jedes Programm oder jede Aktivität für Kinder unter 18 Jahren zu entwickeln, umzusetzen, zu erleichtern, zu beherbergen oder zu fördern oder Literatur oder andere Materialien bereitzustellen oder zu fördern, die sexuell ausgerichtetes Material enthalten'. Siebzehn weitere Abgeordnete haben das Vorhaben mitkofinanziert. nnDas Gesetzesvorhaben definiert 'sexuell ausgerichtetes Material' als einschließlich von Verweisen auf 'Geschlechtsdysphorie oder Transgenderismus' sowie 'schlüpfrige' und 'wollüstige' Tänze. Kritiker, darunter Kelly Jensen von Book Riot, argumentieren, dass diese vage Formulierung staatsweiten Politiken entspricht, die zur Einschränkung von Büchern zu LGBTQ+-Themen in öffentlichen Schulen und Bibliotheken verwendet werden. Zum Beispiel hat der Katy Independent School District in Texas kürzlich über 140 LGBTQ+-Bücher unter einer Politik verboten, die auf 'sexuell explizite Materialien' und 'Geschlechterfluidität' abzielt. In South Carolina verbot die Greenville Public Library Bücher mit 'trans'-Themen für unter 18-Jährige, eine Einschränkung, die später in der York County Library auf Inhalte zu 'Geschlechtsidentität' ausgeweitet wurde. Die American Civil Liberties Union of South Carolina hat wegen des Verbots in Greenville im Namen von Bibliotheksnutzern geklagt. nnÄhnliche Initiativen auf Bundesstaatenebene, wie Iowas Senate File 496 und Idahos House Bill 710, stoßen auf Klagen. Book Riot berichtet, dass das Gesetzesvorhaben zwar Institutionen betrifft, die Mittel aus dem Elementary and Secondary Education Act erhalten, aber auf öffentliche Bibliotheken ausgedehnt werden könnte. Das Portal fordert auf, Abgeordnete im Repräsentantenhaus zu kontaktieren, um sich gegen das Vorhaben zu stellen, und beschreibt es als Teil breiterer Bemühungen gegen Transgender-Rechte unter der Trump-Vance-Administration. Der vollständige Text von H.R. 7661 inklusive der Mitantragsteller ist einsehbar.

Verwandte Artikel

Realistic depiction of Ohio GOP lawmakers promoting HB 693 on child welfare and parental gender affirmation rights, with Democrats declining comment outside the Statehouse.
Bild generiert von KI

Ohio Democrats decline comment on GOP bill limiting child-welfare actions tied to a parent’s refusal to affirm a child’s gender identity

Von KI berichtet Bild generiert von KI Fakten geprüft

Ohio Republican lawmakers have introduced House Bill 693, dubbed the “Affirming Families First Act,” which would bar child-protection investigations and certain custody-related restrictions when the only issue is a parent’s insistence on a child’s biological sex. Ohio’s top Democratic legislative leaders declined to take a position when contacted by The Daily Wire, which also linked the debate to President Donald Trump’s remarks about a Virginia custody dispute during his Feb. 24, 2026, State of the Union address.

Der Ausschuss für Bildung und Arbeit des US-Repräsentantenhauses hat am 17. März 2026 den Gesetzentwurf HR 7661, "Stop the Sexualization of Children Act", verabschiedet. Der Gesetzentwurf würde Bundesmittel für Schulprogramme oder Materialien, die als "sexuell orientiert" gelten, für Kinder unter 18 Jahren verbieten. Der Gesetzesentwurf wird nun dem Repräsentantenhaus zur Prüfung vorgelegt.

Von KI berichtet

Die Gesetzgeber in Florida schlagen weitere Änderungen an einem Gesetz vor, das Bücher, die sexuelles Verhalten beschreiben, in öffentlichen Schulen verbietet. Der Bundesstaat ist landesweit führend bei den Buchverboten und steht wegen potenziell drakonischerer Maßnahmen in der Kritik.

The Texas State Board of Education is considering draft changes to the state’s social studies curriculum amid competing demands from Muslim advocacy groups and conservative activists and lawmakers. Congressional Republicans have urged the board to reject what they describe as an organized lobbying push tied to the Council on American-Islamic Relations (CAIR), while CAIR disputes accusations of extremism and is suing Texas Gov. Greg Abbott over his proclamation labeling the group a “foreign terrorist organization.”

Von KI berichtet

Florida Gov. Ron DeSantis signed HB 1471 on Monday, expanding the state's counterterrorism powers and prohibiting courts from enforcing Sharia law or other foreign religious laws that conflict with the U.S. Constitution. The legislation allows officials to designate terrorist groups and imposes penalties on students promoting violence. The measure takes effect on July 1.

A Biden-appointed federal judge in Oregon issued a verbal ruling Thursday blocking a Trump administration HHS declaration that deemed transgender medical procedures for minors unsafe and ineffective. The decision sides with Democratic attorneys general who sued over the December 2025 policy from HHS Secretary Robert F. Kennedy Jr.

Von KI berichtet

Luanne James, Leiterin des Rutherford County Library System in Tennessee, hat erklärt, dass sie dem Beschluss des Bibliotheksvorstands, über 100 LGBTQ+-Kinderbücher in die Erwachsenenabteilung zu verlegen, nicht Folge leisten wird. In einem Schreiben an den Vorstand berief sie sich auf den Schutz durch den Ersten Verfassungszusatz und ihre ethischen Verpflichtungen als Bibliothekarin. Der Vorstand unter der Leitung des Vorsitzenden Cody York bezeichnet ihre Haltung angesichts der anhaltenden Spannungen um den Zugang zu Büchern als Ungehorsam.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen