Buchverbote

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Utah hat zwei weitere Titel – „A Stolen Life“ von Jaycee Dugard und „A Clash of Kings“ von George R.R. Martin – auf seine landesweite Liste der an öffentlichen Schulen verbotenen Bücher gesetzt, womit die Gesamtzahl auf 34 gestiegen ist. Dies folgt auf die Aufnahme von vier Büchern vor gerade einmal 10 Tagen und setzt die schnelle Ausweitung im Rahmen des House Bill 29 fort.

Von KI berichtet

In ihrer Liste der am häufigsten beanstandeten Bücher in US-Bibliotheken für das Jahr 2025 hat die American Library Association (ALA) den Roman *Sold* von Patricia McCormick auf den ersten Platz gesetzt. Das 2006 erschienene Werk, das auf Interviews mit Überlebenden basiert, hat aufgrund seiner Darstellungen von Menschenhandel und sexuellem Missbrauch Debatten ausgelöst. Die Autorin betont jedoch, wie das Buch junge Leser dazu ermutigt, eigenen Missbrauch offenzulegen.

Stunden nach der State of the Union-Ansprache haben Abgeordnete der Republikaner im Repräsentantenhaus H.R. 7661 eingebracht, ein Gesetzesvorhaben, das Bundesmittel für in Schulen als sexuell ausgerichtet eingestufte Materialien verbietet. Die Gesetzgebung, bekannt als Stop the Sexualization of Children Act, richtet sich gegen Inhalte, die Themen wie Geschlechtsdysphorie und Transgenderismus umfassen.

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