Rupali Chakankar tritt inmitten der Kharat-Affäre als Chefin des NCP-Frauenflügels zurück

Die NCP-Politikerin Rupali Chakankar ist am Freitagabend als Chefin des Frauenflügels der Partei zurückgetreten. Dieser Schritt erfolgt eine Woche, nachdem sie inmitten des Skandals um Ashok Kharat als Vorsitzende der Frauenkommission des Bundesstaates Maharashtra zurückgetreten war. Chakankar verteidigte sich und forderte eine faire Untersuchung.

Als unmittelbare politische Folge des Skandals um Ashok Kharat trat die NCP-Politikerin Rupali Chakankar am Freitagabend als Chefin des Frauenflügels der Partei zurück, nur eine Woche nach ihrem Rücktritt als Vorsitzende der Frauenkommission des Bundesstaates Maharashtra. Der selbsternannte Gottmensch Ashok Kharat wurde in Nashik wegen Vorwürfen der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung festgenommen. Es sind Fotos aufgetaucht, die Chakankars Nähe zu ihm belegen, was ein Eingreifen von Chief Minister Devendra Fadnavis veranlasste, der sie letzte Woche zum Rücktritt von ihrem Posten in der Kommission aufforderte. In einer Erklärung in den sozialen Medien gab Chakankar bekannt, sie habe „keine Verbindung, weder direkt noch indirekt“, zu Kharats angeblichen Finanzgeschäften oder seinem Fehlverhalten. Sie forderte die Behörden auf, eine faire Untersuchung sicherzustellen. Oppositionsführer haben ihre Forderungen an das Special Investigation Team verstärkt, Chakankar zu vermeintlichen finanziellen Verbindungen zu Kharat zu befragen. Die Anführerin der Shiv Sena (UBT), Sushma Andhare, veröffentlichte am Freitag weitere Fotos, die Chakankar und Kharat bei Treffen mit Beamten des Industrieministeriums zeigen. Die aufeinanderfolgenden Rücktritte verdeutlichen den wachsenden Druck auf Chakankar inmitten der Kontroverse.

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