Rupiah schwächt sich leicht ab, während IHSG niedriger eröffnet inmitten globaler Spannungen

Der Wechselkurs der Rupiah gegenüber dem US-Dollar schwächte sich um 0,05 Prozent auf Rp 16.790 pro Dollar zum Handelsbeginn am Dienstag, dem 27. Januar 2026 ab. Der Composite Stock Price Index (IHSG) eröffnete ebenfalls um 0,31 Prozent niedriger bei 8.947, könnte sich jedoch stärken, wenn er die Unterstützung hält. Diese Bewegung wird von geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Kanada bezüglich des Handels mit China beeinflusst.

Am Dienstag, dem 27. Januar 2026, zeigte der Wechselkurs der Rupiah gegenüber dem US-Dollar Schwankungen zu Handelsbeginn. Laut Daten des Jakarta Interbank Spot Dollar Rate (Jisdor) von Bank Indonesia lag der Rupiah-Kurs am Montag, dem 26. Januar 2026, bei Rp 16.779 pro Dollar und stärkte sich um 59 Punkte von Rp 16.838 am vorherigen Freitag. Im Spotmarkt schwächte sich die Rupiah jedoch bis 09:06 WIB um 8 Punkte oder 0,05 Prozent auf Rp 16.790 pro Dollar vom vorherigen Stand von Rp 16.782 ab. Der Ökonom Ibrahim Assuaibi erklärte, dass der Markt die Verpflichtung von Bank Indonesia (BI) zur Aufrechterhaltung der Rupiah-Stabilität durch große Interventionen in den Offshore-NDF-, DNDF- und Spotmärkten unterstützt. „BI glaubt, dass sie in Zukunft stabil bleiben wird, mit einer Tendenz zur Stärkung dank attraktiver Renditen, niedriger Inflation und anhaltend guter Wirtschaftswachstumsaussichten“, sagte er. Ausreichende Devisenreserven werden ebenfalls als Stütze für die Rupiah-Stärkung gesehen. Der IHSG eröffnete derweil um 28 Punkte oder 0,31 Prozent niedriger bei 8.947. Fanny Suherman von PT BNI Sekuritas prognostiziert, dass der IHSG Potenzial zur weiteren Stärkung hat, wenn er die Unterstützung bei 8.880 hält. „IHSG-Unterstützung liegt bei 8.880-8.900, Widerstand bei 9.000-9.050“, sagte sie. Die Bewegungen des indonesischen Marktes stimmen mit den gemischten Asien-Pazifik-Börsen am Montag überein, ausgelöst durch geopolitische Bedenken. US-Präsident Donald Trump drohte mit 100-Prozent-Zöllen auf kanadische Waren, falls Ottawa ein Handelsabkommen mit China eingeht. Der kanadische Premierminister Mark Carney versicherte: „Wir haben nicht die Absicht, das mit China oder anderen nicht-marktwirtschaftlichen Ökonomien zu tun“, unter Einhaltung des CUSMA-Abkommens. An der Wall Street stiegen der S&P 500 um 0,50 Prozent, der Dow Jones um 0,64 Prozent und der Nasdaq um 0,43 Prozent, getrieben von Tech-Aktien wie Apple, die um 3 Prozent zulegten.

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