Illustration of SAG-AFTRA and AMPTP reaching a tentative four-year contract deal, executives shaking hands with Hollywood backdrop.
Illustration of SAG-AFTRA and AMPTP reaching a tentative four-year contract deal, executives shaking hands with Hollywood backdrop.
Bild generiert von KI

SAG-AFTRA und AMPTP erzielen vorläufige Einigung auf Vierjahresvertrag

Bild generiert von KI

Die Schauspielgewerkschaft SAG-AFTRA und die Alliance of Motion Picture and Television Producers (AMPTP) haben eine vorläufige Einigung über einen neuen Vierjahresvertrag erzielt. Die Vereinbarung umfasst Kinofilme, geskriptete Primetime-Dramaserien, Streaming-Inhalte und neue Medien. Der Entwurf geht nun zur Prüfung an das nationale Gremium der Gewerkschaft, bevor er den Mitgliedern zur Ratifizierung vorgelegt wird.

SAG-AFTRA gab die vorläufige Einigung in einer Stellungnahme auf ihrer Website bekannt. „SAG-AFTRA und die AMPTP haben eine vorläufige Einigung über die Bedingungen eines Nachfolgevertrags zu den SAG-AFTRA TV/Theatrical-Verträgen von 2023 erzielt, die Kinofilme, geskriptete Primetime-Dramaserien, Streaming-Inhalte und neue Medien abdecken“, teilte die Gewerkschaft mit. Die AMPTP veröffentlichte dieselbe Erklärung auf ihrer Website, wie am 2. Mai 2026 von Deadline und Variety vor dem heutigen Datum, dem 3. Mai 2026, berichtet wurde. Spezifische Bedingungen bleiben bis zur Überprüfung durch das Gremium, die in den kommenden Tagen ansteht, unveröffentlicht. Für den Abschluss des Deals ist die Ratifizierung durch etwa 160.000 Mitglieder erforderlich. Gewerkschaftsquellen beschrieben einen „beträchtlichen“ Beitrag der AMPTP zum Rentenfonds von SAG-AFTRA sowie Schutzmaßnahmen im Bereich Künstliche Intelligenz, die ähnlichen Bestimmungen im kürzlich abgeschlossenen Vierjahresvertrag der WGA mit einer millionenschweren Aufstockung der Gesundheitsleistungen folgen. Die Verhandlungen begannen am 9. Februar, wurden am 15. März für WGA-Gespräche unterbrochen, am 27. April wieder aufgenommen und am 2. Mai abgeschlossen – Wochen vor dem Auslaufen des Vertrags am 30. Juni und noch vor den für den 11. Mai angesetzten DGA-Verhandlungen. Die frühe Einigung verhindert eine Wiederholung der Streiks von SAG-AFTRA und WGA gegen die großen Studios aus dem Jahr 2023. Zu den zentralen Themen gehörten KI-Schutzmaßnahmen, wie etwa Einschränkungen bei digitalen Repliken und synthetischen Charakteren, sowie Streaming-Tantiemen. Laut Quellen, auf die sich Deadline beruft, drängte Geschäftsführer Duncan Crabtree-Ireland im Austausch für die verlängerte Laufzeit auf stärkere Zugeständnisse im Bereich KI.

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X zur vorläufigen Vierjahresvereinbarung zwischen SAG-AFTRA und AMPTP sind überwiegend positiv; die Erleichterung über die Abwendung eines Streiks überwiegt. Offizielle Ankündigungen der Gewerkschafts- und Medienkonten unterstreichen, dass die Vereinbarung Kinofilme, Fernsehen, Streaming und neue Medien abdeckt und nun der Prüfung durch das Gremium sowie der Ratifizierung bedarf. Einige Schauspieler fordern die Mitglieder dazu auf, die Details bei Informationsveranstaltungen vor der Abstimmung genau zu prüfen. Beiträge mit hoher Reichweite betonen, dass es dieses Jahr zu keinem Schauspielerstreik kommen wird. Skeptische Stimmen verweisen auf anhaltende Herausforderungen der Branche wie Produktionsflauten und Entlassungen.

Verwandte Artikel

Illustration of WGA and studios executives shaking hands over new contract with AI protections and residuals boosts.
Bild generiert von KI

Writers Guild erzielt vorläufige Vierjahresvereinbarung mit Filmstudios

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die Writers Guild of America hat am Samstag einen vorläufigen Vierjahresvertrag mit der Alliance of Motion Picture and Television Producers abgeschlossen. Die Vereinbarung umfasst Schutzmaßnahmen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, erhöhte Streaming-Restzahlungen und Honorare sowie eine erhebliche Finanzspritze für den Gesundheitsplan der Gewerkschaft. Details müssen noch von den WGA-Mitgliedern ratifiziert werden.

Die Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA hat angekündigt, die Vertragsverhandlungen mit der Alliance of Motion Picture and Television Producers am 27. April fortzusetzen. In einer Stellungnahme bestätigte die Gewerkschaft den Termin und gab bekannt, dass sich beide Seiten auf eine Nachrichtensperre für die ersten Verhandlungsrunden geeinigt haben. Dies geschieht nach einer Unterbrechung, nachdem die Writers Guild of America zuvor eine vorläufige Einigung erzielt hatte.

Von KI berichtet

Die Directors Guild of America ist am Freitag einem neuen Vertrag einen Schritt näher gekommen, nachdem ihr National Board of Directors einstimmig die Ratifizierung einer vorläufigen vierjährigen Vereinbarung mit der Alliance of Motion Picture and Television Producers empfohlen hat.

Die National Music Publishers’ Association (NMPA) hat wegweisende KI-Lizenzvereinbarungen mit den Musikunternehmen Udio und KLAY getroffen. David Israelite, Präsident und CEO der NMPA, kündigte die Verträge am 10. Juni auf der Jahrestagung des Verbandes an. Die Abkommen gelten als die ersten branchenweiten Lizenzvereinbarungen für die Mitgliedsverlage.

Von KI berichtet

Der Umsatz im US-Musikverlagswesen stieg 2025 auf 7,3 Milliarden Dollar. Die National Music Publishers’ Association wies bei ihrer Jahresversammlung auf Verluste durch Abonnement-Pakete von Spotify und Amazon hin.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen