Mehrere für tot befürchtet nach bus-lkw-unfall auf mOMBASA-straße

Eine unbekannte Anzahl von Menschen kam ums Leben und viele andere wurden verletzt bei einer Kollision zwischen einem Bus und einem Lkw auf der Nairobi-Mombasa-Autobahn am Samstagmorgen. Der Unfall ereignete sich im Gebiet Kinyambu im Kreis Makueni, als der Busfahrer die Kontrolle beim Überholen verlor. Rettungsmaßnahmen laufen inmitten von Verkehrsbehinderungen.

Der Unfall ereignete sich am 15. November 2025 entlang der stark befahrenen Nairobi-Mombasa-Autobahn im Gebiet Kinyambu im Kreis Makueni. Der Bus, der von Kisumu nach Mombasa über Nairobi unterwegs war, prallte frontal mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen, nachdem der Fahrer versucht hatte, ein anderes Fahrzeug zu überholen, und die Kontrolle verlor.

Zeugen beschrieben den Vorfall als den Bus, der in den Lkw krachte, was zu erheblichen Schäden an der Vorderseite des Busses führte, einschließlich einer zerbrochenen Windschutzscheibe und Glasscherben auf der Straße. Online zirkulierende Videos und Bilder zeigten das Wrack mit eingeklemmten Passagieren.

Erste Berichte deuten darauf hin, dass einige Menschen ihren Verletzungen erlegen sein könnten, obwohl die genaue Anzahl der Todesopfer unbekannt bleibt. Dutzende andere wurden verletzt. Polizei und lokale Bewohner starteten schnell eine Rettungsoperation, um die Eingeklemmten zu befreien.

Der Unfall verursachte erhebliche Verkehrsstaus auf der Autobahn und zwang Autofahrer zum Anhalten, trotz der Bemühungen der Polizei, die Straße freizuräumen.

Dieser Vorfall fällt mit den Vorbereitungen der National Transport and Safety Authority (NTSA) für die jährlichen Gedenkfeiern für Opfer von Verkehrsunfällen zusammen, die für den dritten Sonntag im November in Eldoret, Kreis Uasin Gishu, geplant sind. Das Motto der Veranstaltung, 'Lost Talents', hebt den Einfluss des Verlusts qualifizierter Individuen hervor.

Der Leiter der Kommunikation der NTSA, Antony Nyongesa, erklärte am 14. November: „Das Thema dieses Jahres wird sich auf den Verlust qualifizierter und talentierter Individuen konzentrieren, deren Tode bleibende Lücken in Familien und Gemeinschaften hinterlassen haben.“

NTSA-Daten von Januar bis Oktober 2025 verzeichnen 3.890 Verkehrstote in Kenia, ein Anstieg von 3.805 im Vorjahr. Die Aufschlüsselung umfasst 1.460 Fußgänger, 351 Fahrer, 378 Soziuspassagiere, 57 Radfahrer und 1.000 Motorradfahrer.

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