Mehrere Tote befürchtet bei matatu-Lkw-Unfall nahe Machakos-Kreuzung

Eine frühe Morgen-Kollision von vorne zwischen einem Matatu und einem Betonmischer-Lkw nahe der Machakos-Kreuzung hat mehrere Passagiere getötet. Der Unfall hat den Verkehr auf der Nairobi-Mombasa-Autobahn gestört, wobei Einheimische bei den Rettungsarbeiten halfen. Dieser Vorfall ist der zweite tödliche Unfall in der Ukambani-Region innerhalb von 72 Stunden.

Der Unfall ereignete sich am Sonntag, den 23. November 2025, und betraf ein Personenkraftfahrzeug (PSV) Matatu, das von Nairobi nach Machakos unterwegs war, und einen Lkw. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Lkw die Kontrolle verlor und in die Gegenrichtung geriet, was zur Kollision führte. Die Front des Matatus war stark verbeult, was dazu führte, dass es kippte und Gepäck, einschließlich landwirtschaftlicher Produkte, auf der Straße verstreute. Der Lkw, identifiziert als Betonmischer-Truck, erlitt Frontschäden, und das Schicksal des Fahrers ist unbekannt.

Augenzeugen und Einheimische eilten schnell zum Unfallort, um zu helfen, und richteten das umgekippte Matatu wieder auf. Die Rettungsarbeiten waren im Gange, während Notfallteams die Opfer bargen. Bilder vom Ort zeigten das Ausmaß der Wracks, das die Schwere des Aufpralls unterstrich, bei dem mehrere Passagiere sofort getötet wurden.

Dieser Unfall folgt kurz auf eine weitere Tragödie in der Region. Am Samstag verlor ein Lkw bei der Ngoluni-Kreuzung im Gebiet Mbooni des Kreises Makueni die Kontrolle und rammte ein stehendes 14-Sitzer-Matatu mit Passagieren nach Machakos und Nairobi. Dieser Unfall forderte sechs Leben, darunter vier KCSE-Kandidaten.

Die Vorfälle unterstreichen breitere Bedenken hinsichtlich der Verkehrssicherheit in Kenia. Laut der National Transport and Safety Authority (NTSA) starben 376 Fahrer und 681 Passagiere bei Verkehrsunfällen im Jahr 2025 bis zum Berichtszeitraum. Der Kreis Nairobi verzeichnete die höchsten Todesfälle mit 447 zwischen Januar und Oktober, gefolgt von Kiambu mit 387, Nakuru mit 318, Machakos mit 173, Murang'a mit 148 und Kisumu mit 137.

Als Reaktion auf die steigende Zahl der Todesfälle vor der Festtagszeit hat die NTSA eine Multi-Agentur-Strategie in Partnerschaft mit dem National Police Service skizziert, um Präventionsmaßnahmen zu verbessern.

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