Sharon Osbourne verteidigt Ozzy-KI-Avatar gegen Vorwürfe der Geldmacherei

Sharon Osbourne hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass ein kommender KI-Avatar ihres verstorbenen Mannes Ozzy Osbourne lediglich der Geldmacherei diene. Im "The Osbournes Podcast" erklärte sie, dass sie das Geld nicht brauche und dass Ozzy das Projekt unterstützt hätte.

Der Avatar wird von dem Technologieunternehmen Hyperreal entwickelt. Sharon und ihr Sohn Jack bestätigten die Pläne im vergangenen Monat auf der Licensing Expo in Las Vegas. Sharon wies die Kritik direkt zurück. Sie sagte: "Ich will euer verdammtes Geld nicht. Ich brauche euer verdammtes Geld nicht. Mir geht es sehr gut." Sie fügte hinzu, dass Ozzy wiederholt gefragt habe, wie lange man sich nach seinem Tod an ihn erinnern werde. Jack beschrieb das Unterfangen als eine Möglichkeit sicherzustellen, dass Ozzy nie vergessen wird, und nicht als Versuch, vorzugeben, er sei noch am Leben. Er merkte an, dass die Familie die Idee vor seinem Tod im Jahr 2025 mit Ozzy besprochen habe. Die Familie bestätigte zudem, dass sich ein Biopic über Sharon und Ozzy in der Entwicklung befindet, dessen Veröffentlichung für 2028 geplant ist. Das Drehbuch wird von Lee Hall für Sony Pictures und PolyGram geschrieben.

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