Jack Osbourne hat auf die Kritik an den Plänen für einen KI-gestützten Avatar seines verstorbenen Vaters, Ozzy Osbourne, reagiert. Er erklärte, das Projekt sei noch vor dessen Tod im Jahr 2025 mit Ozzy besprochen worden und werde geschmackvoll umgesetzt.
Jack Osbourne äußerte sich während eines Livestreams auf seinem YouTube-Kanal, nachdem die Familie den Avatar letzte Woche auf der Licensing Expo in Las Vegas angekündigt hatte. Das in Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen Hyperreal entwickelte Projekt wird ab diesem Sommer lebensgroße, interaktive Touchscreens in den USA und Großbritannien umfassen. Wie Sharon Osbourne zuvor mitteilte, werden Fans dort Fragen stellen und Antworten in Ozzys Stimme erhalten können.