Sharon Osbourne äußerte sich in der neuesten Folge des Podcasts „The Osbournes“ zu der Kritik an einer kommenden KI-Version ihres Ehemanns Ozzy Osbourne.
Im Gespräch mit ihrem Sohn Jack wies Sharon den Vorwurf zurück, dass das Projekt rein finanziell motiviert sei. Sie betonte, dass sie das Geld der Kritiker weder brauche noch wolle, und hob hervor, dass Ozzy dieses Vorhaben unterstützt hätte. Die Familie beschrieb den KI-Avatar als ein abgeschlossenes Modul, das dazu dienen soll, Ozzys Werk in Erinnerung zu halten. Jack merkte an, dass die Technologie nicht mit dem Internet verbunden sei und entkräftete Befürchtungen, sie könne außer Kontrolle geraten. Das Projekt wurde im Mai im Rahmen einer Partnerschaft mit Hyperreal und Proto Hologram angekündigt. Der Avatar soll im Laufe dieses Sommers in Großbritannien und den USA in Proto-Luma-Einheiten mit Fans interagieren. Hyperreal-CEO Remington Scott erklärte, dass das System die patentierte Digital-DNA-Technologie nutze, um Echtzeit-Darbietungen zu erzeugen, die ausschließlich auf genehmigtem Quellenmaterial basieren.