Shogun stellt Emmy-Rekorde auf als erster nicht-englischsprachiger Dramasieger

Die FX-Serie Shogun hat bei den Emmy Awards 2024 Geschichte geschrieben, indem sie als erste nicht-englischsprachige Sendung den besten Drama-Preis gewann. Sie erzielte zudem einen Rekord von 18 Siegen in einer Saison. Anna Sawai holte sich den Preis als beste Schauspielerin und markierte damit einen weiteren Meilenstein für die asiatische Repräsentation.

Die japanische Historien-Episode Shogun, produziert von FX, hat die Emmy Awards 2024 mit beispiellosem Erfolg dominiert. Als erste nicht-englischsprachige Serie, die die Kategorie Bester Drama gewann, hat sie Barrieren in den Fernsehpreisen durchbrochen. Dieser Erfolg unterstreicht den wachsenden globalen Einfluss internationaler Erzählungen auf amerikanische Preisverleihungen.

Die 18 Emmy-Siege von Shogun in einer Saison stellen nun den höchsten jemals verzeichneten Wert dar und übertreffen frühere Maßstäbe von Serien wie Game of Thrones. Die Serie hatte bereits zuvor Stärke gezeigt und 14 Auszeichnungen bei den Creative Arts Emmys eingeheimst, die am Wochenende vor der Hauptveranstaltung stattfanden.

Ein Höhepunkt war der Sieg von Anna Sawai als beste Schauspielerin in einer Dramaserie. In der Rolle der Lady Toda Mariko wurde Sawai die erste Schauspielerin asiatischer Herkunft, die in dieser Kategorie gewann, und hob damit Fortschritte in der Diversität der Branche hervor. Ihre Darstellung, zentral für die Erzählung der Serie über das feudale Japan, fand Anklang bei Wählern und Zuschauern gleichermaßen.

Diese Siege spiegeln die kritische Anerkennung von Shogun seit der Premiere wider, die James Clavells Roman in eine visuell beeindruckende und kulturell authentische Produktion umsetzt. Der Erfolg der Serie bei den in Los Angeles stattfindenden Emmys signalisiert einen Wandel hin zur Anerkennung nicht-englischsprachiger Inhalte auf großen Plattformen.

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