Snail Mail, das Projekt von Lindsey Jordan, hat ihr erstes Album seit fünf Jahren enthüllt, betitelt Ricochet, das am 27. März über Matador Records erscheint. Die Ankündigung umfasst die Lead-Single »Dead End« und eine Nordamerika-Tour, die im April startet. Jordan unterzog sich 2021 einer Stimmoperation, was einen bedeutenden Rückkehrer markiert.
Lindsey Jordan, bekannt als Snail Mail, hat Ricochet angekündigt, ihr erstes vollwertiges Album seit Valentines 2021. Das 11-Track-Album erforscht Themen wie Zeit, Sterblichkeit und Verlust, so ein Pressemitteilung. Es folgt auf Jordans Operation 2021 wegen Stimm polyppen und die anschließende Stimmtherapie, in der sie Instrumentals und Melodien auf Klavier oder Gitarre schrieb, bevor sie die Texte über ein Jahr vervollständigte. Das Album wurde mit Produzent und Bassist Aron Kobayashi Ritch (von Momma) in den Fidelitorium Recordings in North Carolina sowie in Nightfly und Studio G in Brooklyn aufgenommen. Die Lead-Single von Ricochet, »Dead End«, reflektiert die vorstädtische Adoleszenz mit grungeinfused Gitarren und nostalgischen Hooks. Jordan führte das Musikvideo gemeinsam mit Elsie Richter in ländlichem North Carolina an einer eisigen Nacht auf. »Wir haben das Video zu »Dead End« an zufälligen Orten im ländlichen North Carolina zwischen 17 und 4 Uhr morgens an einem der kältesten Nächte meines Lebens gedreht«, sagte Jordan. »Das Ziel war, mit dem Feuerwerk unauffällig zu sein, aber jemand hat die Polizei gerufen.« Seit Valentine hat Jordan ein Musikfestival in ihrer Heimatstadt Baltimore gestartet, in Jane Schoenbruns Film I Saw the TV Glow mitgespielt und Songs von Superdrag, Pavement, Lou Reed und This Is Lorelei gecovert. Die Support-Tour beginnt am 10. April in Milwaukee, Wisconsin, im Turner Hall, mit Stops in Chicago, Detroit, Toronto, Brooklyn, Philadelphia, Boston, Baltimore und mehr, endend am 15. Mai beim Kilby Block Party in Salt Lake City, Utah. Ausgewählte Daten feature Sharp Pins, Avalon Emerson & the Charm, @, Swirlies, Armlock und Rocket. Ein London-Konzert folgt am 26. Juni im Electric Ballroom. Tickets ab 23. Januar über Ticketmaster. Tracklist: 1. Tractor Beam 2. My Maker 3. Light on Our Feet 4. Cruise 5. Agony Freak 6. Dead End 7. Butterfly 8. Nowhere 9. Hell 10. Ricochet 11. Reverie