Der ehemalige stellvertretende Leiter der BGN, Sony Sonjaya, wurde am 18. Juni 2026 als Verdächtiger bei der Generalstaatsanwaltschaft vernommen und enthüllte 41 Namen sowie ein problematisches CCTV-Projekt.
Die Vernehmung von Sony Sonjaya als Verdächtiger in dem Fall der mutmaßlichen Korruption bei der Verwaltung des Programms für kostenlose nahrhafte Mahlzeiten (MBG) fand am Donnerstag, den 18. Juni 2026, im Jampidsus-Rundgebäude der Generalstaatsanwaltschaft in Jakarta statt.
Rechtsanwalt Krisna Murti erklärte, dass die Ermittler Daten von Sonys Mobiltelefon bestätigt hätten, einschließlich WhatsApp-Gesprächen über Anfragen für SPPG-Punkte. Die Anzahl der genannten Personen erhöhte sich von 26 auf 41.
Sony erwähnte zudem ein problematisches Beschaffungsprojekt für CCTV- und Fingerabdruckgeräte im Wert von 300 Milliarden Rp. Er bestritt, persönliche Vorteile erhalten zu haben, und erklärte, das Ziel sei lediglich gewesen, das Ziel für die SPPG-Bildung zu erreichen.
In der Vernehmung wurden die Initialen NSD genannt, der die für die SPPG zuständige Stiftung in Gebieten wie Madiun, Tapos und Bogor bis zu dreimal änderte. Die Ermittler prüfen derzeit noch, ob mit den Punkten gehandelt wurde.