Der G20-Gipfel der Staatschefs in Südafrika hob die starken internationalen Beziehungen und Kooperationsfähigkeiten des Landes hervor. Er stärkte diplomatische Bindungen und übertraf die Erwartungen bei der Gastgeberschaft, wobei globaler Rückhalt für Herausforderungen betont wurde. Präsident Cyril Ramaphosa sorgte dafür, dass die Nation ihre Ziele erreichte, inmitten einer kollektiven Rüge der Trump-Administration.
Der G20-Gipfel der Staatschefs, der am Wochenende in Südafrika stattfand, demonstrierte die Fähigkeiten der Nation bei der Bewältigung hochkarätiger internationaler Veranstaltungen. Der Journalist Stephen Grootes, der für Daily Maverick berichtete, lobte die Bemühungen der Regierung und stellte fest, dass die Beteiligten eine Anerkennung verdienten, die derjenigen für Eskom-Mitarbeiter gleichkommt.
Die Medieneinrichtungen beeindruckten mit Gesichtserkennungszugang, kostenlosem Essen, Koffein und gut gepflegten Sanitäranlagen – Merkmale, die für viele Teilnehmer neu wirkten. Vermutete Beteiligung des Privatsektors steigerte die Effizienz, während Südafrikaner Einheit im Willkommenheißen von Ausländern zeigten. Die Gastfreundschaft stach hervor: Delegierte erhielten hochwertige G20-Rucksäcke mit Gegenständen wie Powerbanks, eine Seltenheit bei solchen Events. Grootes teilte eine persönliche Anekdote, dass er einen Stunden später erhielt, was den durchdachten Service unterstrich.
Präsident Cyril Ramaphosa integrierte diesen Geist der Zusammenarbeit mehrmals in die abschließende Erklärung des Gipfels. Südafrika erreichte alle seine Ziele, einschließlich einer einheitlichen G20-Rüge der Trump-Administration – ohne Argentinien. Dies resultierte aus Ramaphosas früherem Treffen mit Donald Trump im Oval Office, wo Lügen subtil konfrontiert wurden. Verbündete wie Kanada, Deutschland und Frankreich schlossen sich der Kritik an, was die Stärke in der Masse gegen den „Bully“ bewies, wie Grootes es beschrieb.
Allerdings irritierten einige Politiker die Beobachter, indem sie sich in die Erzählung drängten. Kabinettsministerinnen Siviwe Gwarube und Patricia de Lille tauchten ohne klare Rollen auf, während Gauteng-Premier Panyaza Lesufi stolz über provinzielle Sicherheit twitterte und schrieb: „Während die Welt ihre Aufmerksamkeit auf Südafrika für den #G20Summit richtet, steht Gautengs Sicherheitsfähigkeit auf der globalen Bühne. Unsere integrierte CCTV-Infrastruktur und Echtzeit-Intelligenzsysteme bilden die Grundlage für koordinierte, reaktive und weltklasse öffentliche Sicherheit.“ Grootes kritisierte dies als schamlos angesichts anhaltender Kriminalitäts- und Infrastrukturprobleme in der Provinz.
Insgesamt markierte das Ereignis ein erfolgreiches Wochenende, das Südafrikas globales Image verbesserte inmitten schlafmangelbedingter, aber zufriedener Berichterstattung.