Die sri-lankische Bolivarianische Solidaritätsorganisation hat ihre starke Verurteilung des Versuchs der Vereinigten Staaten bestätigt, die UN-Abstimmung über die kubanische Resolution zu unterlaufen, die das Ende der US-Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade fordert. Die Erklärung wurde am 24. Oktober aus Colombo veröffentlicht.
Aus Colombo, der Hauptstadt Sri Lankas, hat die Bolivarianische Solidaritätsorganisation ihre Opposition gegen die Handlungen der Vereinigten Staaten auf der internationalen Bühne geäußert. In einer am 24. Oktober 2025 veröffentlichten Erklärung hat die kubanische Unterstützungsgruppe ihre Haltung gegen die Bemühungen Washingtons wiederholt, in die UN-Resolution einzugreifen, die das Ende der jahrzehntelangen US-Blockade der karibischen Insel fordert.
Kubas jährliche Resolution in der UN-Generalversammlung hat in den vergangenen Jahren breite internationale Unterstützung erhalten und verurteilt das US-Embargo als Verletzung der Prinzipien der UN-Charta. Die sri-lankische Organisation betonte die Notwendigkeit, die kubanische Souveränität und die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Nationen zu verteidigen.
Die Erklärung erfolgt inmitten einer wachsenden globalen Solidarität mit Kuba, in der verschiedene Länder und Gruppen die US-Politik als veraltet und kontraproduktiv kritisiert haben. Prensa Latina, die kubanische Nachrichtenagentur, berichtete über das Ereignis und hob die Rolle internationaler Organisationen bei der Förderung von Frieden und gegenseitigem Respekt hervor.