Weiterhin Patt bei den Gesprächen zwischen DMK und CPI(M) über die Sitzverteilung

Die Gespräche zwischen der regierenden DMK und der CPI(M) über die Sitzverteilung bei den Parlamentswahlen in Tamil Nadu sind am 20. März 2026 nicht vorangekommen. Die beiden Seiten haben nicht miteinander kommuniziert, so Quellen. Die Verzögerung hat die Festlegung der Wahlkreise und die Bekanntgabe der Kandidaten verzögert.

Bei den Gesprächen zwischen der regierenden DMK und der CPI(M) über die Aufteilung der Sitze bei den Parlamentswahlen in Tamil Nadu gab es am Freitag, den 20. März 2026, keine Fortschritte. Beide Seiten haben nicht miteinander kommuniziert, so Quellen. Diese Pattsituation hat die nächste Phase der Vorbereitungen, einschließlich der Festlegung der Wahlkreise und der Bekanntgabe der Kandidaten, verzögert. Ein weiterer wichtiger Verbündeter, die VCK, hat mindestens acht Sitze gefordert, während die DMK nur sieben angeboten hat. Die anhaltende Verzögerung wirkt sich auf den gesamten Zeitplan für die Wahlen aus. Der DMK-Vorsitzende und Ministerpräsident M.K. Stalin will seinen Wahlkampf am 3. April eröffnen.

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Das Regionalkomitee der CPI(M) beharrt auf der Sicherung von mindestens sechs Sitzen im Rahmen ihres Bündnisses mit der DMK für die Parlamentswahl in Tamil Nadu. Die DMK bietet bisher nur fünf Sitze an. Die Partei hält jedoch weiterhin an der Unterstützung des von der DMK geführten Bündnisses fest.

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Am 14. Januar 2026 trafen Karnataka-Chiefminister Siddaramaiah und stellvertretender Chiefminister D. K. Shivakumar den senioren Kongressführer Rahul Gandhi am Flughafen Mysuru, was die laufenden Spekulationen über die Führungsdynamik im Bundesstaat anheizte.

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Ministerpräsident Siddaramaiah kündigte an, dass die Regierung von Karnataka mit den Vorbereitungen für die lange überfälligen Kommunalwahlen begonnen hat und sie bis Ende Juni abschließen will. Die Wahlen, die seit zwei bis drei Jahren aufgrund von Streitigkeiten über Reservierungen und Abgrenzung ausstehen, umfassen Tausende von Panchayats und städtischen Körperschaften. Die Entscheidung, Wahlzettel statt elektronischer Maschinen zu verwenden, hat innerhalb der regierenden Kongresspartei Debatte ausgelöst.

 

 

 

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