In einem neuen Interview nach den Abschlussgesprächen der Warriors bezifferte Trainer Steve Kerr seine Chancen auf eine Rückkehr auf 50:50. Dabei äußerte er sich optimistisch hinsichtlich konstruktiver Gespräche mit Eigentümer Joe Lacob und General Manager Mike Dunleavy, während er sich gleichzeitig zu den Stars Stephen Curry und Draymond Green bekannte.
Nach seinen Kommentaren unmittelbar nach der Niederlage im Play-In-Turnier, in denen er erstmals über seinen ausgelaufenen Zweijahresvertrag sprach, äußerte sich Steve Kerr kurz nach den Exit-Interviews gegenüber dem The New Yorker. 'Was auch immer passiert, es wird gut ausgehen', sagte er und betonte seine Erfüllung als Trainer im Alter von 60 Jahren, merkte jedoch an, dass die meisten Amtszeiten irgendwann enden. Kerr, der ein Engagement bei anderen Teams ausschloss, sieht seine Verbleibschancen laut jüngsten ESPN-Äußerungen nun bei 50:50. Die Warriors streben bei einer Rückkehr eine mehrjährige Verpflichtung an und kein einjähriges Übergangsjahr. Die Berichterstattung hat sich gewandelt: Während The Athletic am 18. April noch eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Verbleib sah, stellten sich Mitarbeiter bis zum 23. April auf Veränderungen ein, während eine gemeinsame Überprüfung von Spielstil und Personal stattfand. Dies folgt auf widersprüchliche Signale während der Serie, darunter Zweifel von Draymond Green, die Erwartung einer Rückkehr durch Mike Dunleavy und Assistenztrainer, die sich auf einen Abschied vorbereiteten. Kerr hatte im letzten Sommer auf eine Vertragsverlängerung verzichtet; Curry ist in dieser Offseason für eine Verlängerung berechtigt, wobei beide Stars bis zur Saison 2026/27 gebunden sind, sofern die Option bei Green gezogen wird.