Swedish football fans boo and display banners demanding coach Jon Dahl Tomasson's resignation after a 0-1 World Cup qualifier loss to Kosovo at home.
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Schweden verliert gegen Kosovo im WM-Qualifikationsspiel

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Die schwedische Männer-Fußballnationalmannschaft verlor mit 0:1 zu Hause gegen Kosovo im WM-Qualifikationsspiel, was ihren dritten Sieg in Folge darstellt und den Druck auf Trainer Jon Dahl Tomasson verstärkt. Fans pfiffen das Team aus und zeigten Banner, die seine Entlassung fordern. Tomasson weigert sich zurückzutreten und beruft sich auf seinen Vertrag.

Im Ullevi in Göteborg verlor Schweden mit 0:1 gegen Kosovo im Qualifikationsspiel zur WM 2026 am 13. Oktober. Das Tor erzielte Fisnik Asllani in der ersten Halbzeit, und Schweden schuf Chancen, scheiterte aber zum dritten Mal in Folge am Tor. Das Team hat nun einen Punkt aus vier Spielen und liegt auf dem letzten Platz in der Gruppe, sechs Punkte hinter Kosovo auf dem zweiten Platz, das sich für die Playoffs qualifiziert.

Trainer Jon Dahl Tomasson war niedergeschlagen danach. „Das heutige Ergebnis ist furchtbar, es bringt uns um“, sagte er zu Viaplay. Er gab zu, dass das Team vergessen hat, wie man Tore schießt, behauptete aber, das Vertrauen der Spieler zu haben und nicht zurückzutreten. „Wir sind mitten in der Qualifikation, und ich habe einen Vertrag mit dem Verband“, wiederholte er. Trotz eines dreifachen Wechsels in der Halbzeit, einschließlich Anton Salétros, Anthony Elanga und Roony Bardghji, konnte Schweden es nicht drehen.

Die Spieler teilten die Frustration. Alexander Isak nannte die Niederlage peinlich und beschrieb die Situation als Krise. Viktor Gyökeres sagte: „Es ist eindeutig ein Fiasko“ und „Wir wollen es nicht genug“. Victor Lindelöf kehrte als Kapitän in der Dreierkette zurück.

Das volle Stadion im Ullevi pfiff das Team vor der Schlusspfeife aus und zeigte Banner wie „JDT Out, danskjävel“. Fußballchef Kim Källström verteidigte Tomasson gegen persönliche Angriffe, sagte aber: „Wir haben volles Vertrauen, bis wir es nicht mehr haben“. Experte Mikael Lustig meinte: „Wenn er jetzt nicht gefeuert wird, dann nie“. Eine Entscheidung wird im November erwartet vor den Spielen gegen die Schweiz und Slowenien, wenn Schweden wahrscheinlich über die Nations League in die Playoffs kommt.

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