Schwedisches Eistanztrio qualifiziert sich für Olympiafinale in Mailand

Nikolaj Majorov und Milla Ruud Reitan lieferten in Mailand eine fast perfekte Kür ab und zogen in das olympische Eistanzfinale ein. Das Paar beendete mit einem Kuss, der das Publikum in Ekstase versetzte. „Wir haben das Maximum rausgeholt“, sagt Milla Ruud Reitan.

In der Milano Ice Skating Arena erklangen eine Mischung aus Ricky Martins „Living La Vida Loca“ und „La Copa de la Vida“, als das schwedische Eistanztrio Nikolaj Majorov und Milla Ruud Reitan mit ihrer Kür begann. Die Lauf war nahezu perfekt und endete mit einem Kuss, der das Publikum begeisterte. Damit sicherten sie sich die Qualifikation für das olympische Eistanzfinale, ein historisches Debüt in mehrfacher Hinsicht.  nnDas Paar strahlt vor Freude nach der Leistung. „Wir haben das Maximum rausgeholt“, kommentiert Milla Ruud Reitan. Nikolaj Majorov äußert Schock: „Das letzte Mal, dass wir so schockiert waren, war, als du Bürgerin wurdest.“ Berichtstitel erwähnen auch, dass sie „richtig gute Bezahlung“ bekamen und dass der Finalplatz sich für sie „wie eine Medaille“ anfühlt.  nnDies markiert ein doppelt historisches Olympia-Debüt für das Paar, das nun ins Finale einzieht. Die Leistung unterstrich ihr Potenzial in der Disziplin mit einer Kür, die das Publikum stark einband.

Was die Leute sagen

X-Diskussionen feiern Milla Ruud Reitan und Nikolaj Majorov als Schwedens erstes Eistanztrio im Olympiafinale. Nutzer heben ihren starken Rhymthustanz, emotionale Backstage-Reaktionen und den jubelnden Kuss hervor. Experten teilen Bewertungen und Zitate mit Unglauben und Stolz. Stimmungen sind überwiegend positiv mit hohem Engagement von Eiskunstlauf-Journalisten und Fans; einer äußert leichte Enttäuschung über knappe Qualifikationsmargen.

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