Die Geschwister Rasmus und Isabella Wranå verloren gegen die USA im Mixed-Doubles-Curling, stiegen aber ins Olympia-Halbfinale auf dank des norwegischen Siegs über die Schweiz. Das Halbfinale ist für Montagabend angesetzt. Das Team äußert große Freude und Stolz über ihre Leistung.
Im letzten Gruppenspiel des Mixed-Doubles-Curlings bei den Olympischen Winterspielen 2026 verloren das schwedische Geschwisterpaar Rasmus und Isabella Wranå gegen die USA mit 7–8. Das Match war knapp, 7–7 vor dem letzten End, doch die USA zogen davon und siegten. Trotz der Niederlage sicherte sich ein Halbfinalplatz, als Norwegen die Schweiz in einem parallelen Spiel 6–3 besiegte und verhinderte, dass die Schweiz Schweden in der Tabelle überholte. Die Wranå-Geschwister verfolgten das spannungsgeladene Norwegen-Schweiz-Match nach ihrer eigenen Niederlage. „Es ist absolut unglaublich. Wir stehen einfach da und können die Augen nicht von ihrem Spiel lassen“, sagt Rasmus Wranå in der SVT-Übertragung. Seine jüngere Schwester Isabella Wranå ergänzt: „Ich bin sehr stolz auf den Weg, den wir gegangen sind, ich fühle mich aufgeladen und glaube an uns in den Playoffs.“ In einem weiteren Interview beschreibt Rasmus das Gefühl als „unglaublich“, und Isabella sagt, sie sei „superaufgeladen“ für das Kommende. Das Halbfinale findet am Montagabend, dem 9. Februar, statt, wobei der Gegner nach den verbleibenden Gruppenspielen am Tag ermittelt wird. Team Wranå hat zuvor Spiele gewonnen, darunter einen Thriller gegen Kanada. Die Disziplin ist Teil der Olympischen Winterspiele 2026 mit Übertragungen bei SVT und Play.