The Furious startet mit komplexen Kampfszenen in den US-Kinos

Kenji Tanigakis Martial-Arts-Film The Furious debütierte am 12. Juni über Lionsgate Films in den amerikanischen Kinos. Die Geschichte handelt von einem Vater, der inmitten intensiver Actionsequenzen nach seiner entführten Tochter sucht. Tanigaki gab Einblicke in die Gestaltung der tänzerischen und doch brutalen Kämpfe.

Die Handlung dreht sich um Wang Wei, gespielt von Xie Miao, der gegen einen Kinderhändlerring antritt. Die Action basiert auf den realen Martial-Arts-Hintergründen der Schauspieler, darunter Xie Miaos chinesisches Wushu und Joe Taslims Judo. Tanigaki integrierte das Kamerateam bereits eineinhalb Monate vor Drehbeginn in die Proben. Dieser Ansatz sorgte für flüssige Aufnahmen ohne Unschärfe während der rasanten Kämpfe. Der 20-minütige Showdown auf der Polizeistation nahm 18 Drehtage in Anspruch. Tanigaki erweiterte die Szene von einem Zwei-gegen-zwei-Kampf, indem er die Bösewicht-Rolle von Brian Le zurückbrachte, um das Chaos zu verstärken. Der Regisseur äußerte die Hoffnung auf eine Fortsetzung und betonte, dass dies von der Unterstützung des Publikums für den ersten Film abhänge.

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