„The Last One for the Road“ räumt bei Italiens David di Donatello-Preisen ab

Francesco Sossais „The Last One for the Road“ dominierte die 71. Verleihung der David di Donatello-Preise und gewann acht Auszeichnungen, darunter die für den besten Film und die beste Regie. Die Zeremonie fand am Mittwoch in den Cinecittà Studios in Rom statt. Das Roadmovie erhielt zudem Preise für den besten Hauptdarsteller, das beste Originaldrehbuch, den besten Schnitt, das beste originäre Lied, das beste Casting und den besten Produzenten.

Der Film handelt von zwei mittellosen 50-Jährigen aus der norditalienischen Region Venetien, die sich mit einem schüchternen Architekturstudenten aus Neapel anfreunden. Gemeinsam begeben sie sich auf eine chaotische Reise durch die venetische Ebene. Der Film feierte 2025 seine Premiere in der Sektion „Un Certain Regard“ in Cannes und startete am 1. Mai in den Vereinigten Staaten im Lincoln Center und im IFC Center in New York.

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