Das indonesische Ministerium für religiöse Angelegenheiten (Kemenag) hebt die Madrasah Indonesia Olympiade (OMI) 2025 als zentrale Plattform hervor, um wissenschaftliches Talent in Madrasas zu entdecken. Das Event findet vom 10. bis 13. November 2025 in Tangerang, Banten, statt und konzentriert sich auf Innovationen in islamischer und digitaler Technologie für globale Wettbewerbsfähigkeit. Arskal Salim, Sekretär der Generaldirektion für Islamische Bildung, hofft, dass OMI Elite-Talente hervorbringt, einschließlich zukünftiger Nobelpreisträger aus Madrasas.
Der Sekretär der Generaldirektion für Islamische Bildung im indonesischen Ministerium für religiöse Angelegenheiten (Kemenag), Arskal Salim, betonte, dass die Madrasah Indonesia Olympiade (OMI) 2025 eine entscheidende Plattform ist, um Madrasas als Brutstätten für junge Wissenschaftler zu positionieren. Diese Aussage machte Arskal am Donnerstag in Lampung.
OMI 2025 baut auf dem Madrasah Science Competition (KSM) auf, das 2012 begann, und dem Madrasah Young Researcher Supercamp (MYRES), das 2018 startete. Das Motto des Events lautet „Islam und digitale Technologie: Wissenschaftliche Innovation für eine fortschrittliche und global wettbewerbsfähige indonesische Generation“. Es findet vom 10. bis 13. November 2025 in der Stadt Tangerang, Provinz Banten, statt.
Arskal erklärte, dass OMI mehr als ein Wettbewerb ist; es dient als kontinuierliche Weiterentwicklung für Madrasah-Schüler, um ihr Interesse an Wissenschaft und Technologie zu fördern. „Durch OMI wollen wir zeigen, dass Madrasas viele Talente mit Potenzial haben, zukünftige Wissenschaftler zu werden. Dies ist ein Prozess der Entdeckung elitärer Samen, die wir hoffen, dass sie weiter wachsen“, sagte er.
Die Teilnehmer kommen aus verschiedenen Provinzen, einschließlich führender Madrasas wie MAN Insan Cendekia und Modell-MANs in Großstädten, die strenge Auswahlen bestanden haben. Kemenag prüft Stipendien für Gewinner, um höhere Bildung zu unterstützen. „Dieses Stipendium ist wichtig, damit Champions ihre Studien in Bereichen fortsetzen können, die zu ihren Interessen und Talenten passen, ohne wirtschaftliche Barrieren“, stellte Arskal fest.
Darüber hinaus hofft Arskal, dass OMI die Rolle der Madrasas bei der Förderung des indonesischen wissenschaftlichen Wissens stärkt. „Wir hoffen, dass eines Tages ein Nobelpreisträger aus Indonesien aus einer Madrasa hervorgeht“, fügte er hinzu. Neben OMI hat die Generaldirektion für Islamische Bildung Veranstaltungen wie Robotik-Wettbewerbe abgehalten, die den Fokus der Madrasas auf Wissenschaft neben Religion beweisen. „Alle diese Aktivitäten zeigen, dass Madrasas einen bedeutenden Beitrag zur Nation leisten, insbesondere bei der Vorbereitung einer jungen Generation, die sowohl religiös als auch gebildet ist“, schloss Arskal.