Tokushima-Unternehmen bringt Bärenspray heraus inmitten Rekordanfallen

Während Japan mit einer Rekordzahl tödlicher Bärenangriffe kämpft, hat ein kleines Unternehmen in der Präfektur Tokushima einen neuen Bärenspray entwickelt – ein rares inländisches Produkt in einem Markt, der von Importen dominiert wird.

Japan steht vor einer Rekordzahl tödlicher Bärenangriffe, was die Herausforderungen beim Zusammenleben von Mensch und Wildtier unterstreicht. Als Reaktion darauf hat Biosiense, ein Hersteller veterinärmedizinischer Arzneimittel mit Sitz in Anan, Präfektur Tokushima, im Mai einen Bärenspray namens Kuma Ichimokusan (Bären rennen davon) nach etwa drei Jahren Forschung und Entwicklung auf den Markt gebracht.

Der Spray verwendet Capsaicin aus Chilischoten und verkörpert das Konzept des Unternehmens von „Zusammenleben“ zwischen Menschen und Bären, anstatt bloßer Ausrottung, wie das Unternehmen erklärt. In einem von importierten Optionen dominierten Markt sticht dieses inländische Produkt als seltene Innovation hervor.

Der Anstieg der Bärenangriffe unterstreicht breitere Probleme wie Veränderungen der Lebensräume und Klimawirkungen, insbesondere in ländlichen Gebieten. Biosiense, das sich auf Tiergesundheit spezialisiert, positioniert den Spray als Werkzeug für das Tierwohl, während es menschliches Leben schützt, und bietet eine praktische Lösung inmitten esklierender Bedrohungen.

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