Vier Familienmitglieder starben und drei Frauen wurden wegen Kohlenmonoxidvergiftung in einem Haus im Santa-Fe-Viertel, Bezirk Álvaro Obregón, ins Krankenhaus gebracht. Der Vorfall geschah am 31. Dezember durch ein Gasleck, wie das Sicherheitssekretariat der Stadt Mexiko mitteilte. Dies kommt zu mindestens 17 Todesfällen durch Vergiftungen in der Wintersaison in Mexiko-Stadt hinzu.
Am 31. Dezember führte ein Gasleck in einem Haus an der Ecke Galeana- und Diego-Ordaz-Straße im Santa-Fe-Viertel des Bezirks Álvaro Obregón zu einer Familientragoedie. SSC-Beamte, Sanitäter und Feuerwehrkräfte reagierten auf einen Hinweis und fanden zwei Frauen, ein Kind und einen Mann tot. Drei weitere Frauen wurden in reserviertem Zustand ins Krankenhaus gebracht.
Dieses Ereignis unterstreicht die Gefahren des Kohlenmonoxids im Winter. Am Freitag, dem 26. Dezember, berichtete Myriam Urzúa Venegas, Sekretärin für ganzheitliches Risikomanagement und Zivilschutz, von mindestens 17 Toten durch Vergiftungen in der Saison. Sie führte diese auf mangelnde Wartung von Gasinstallationen zurück, mit 11 bis 15 täglichen Einsätzen bei Lecks.
Urzúa Venegas gab Präventionshinweise: Feste Tanks alle 10 Jahre ersetzen, spezialisierte Kontrollen nutzen, Tanks nicht in geschlossenen Räumen lagern und Dächer bevorzugen. Für mobile Tanks: Fern von Öfen und Kesseln halten, Ventile alle sieben Jahre prüfen und maximal 80 Prozent füllen. Lecks erkennen: Seifenwasser auf Anschlüsse auftragen; Blasen deuten auf ein Leck hin.
„Viele Vergiftungen durch Gas treten gerade deshalb auf, weil sie indoors sind und sich das Gas ansammelt. Ohne Belüftung ereignen sich Unfälle“, warnte die Beamtin. Diese Schritte sollen Risiken in Haushalten der Mexiko-Stadt in Phasen erhöhten Heizbedarfs mindern.