Universidad Católica sicherte sich einen 2:1-Sieg gegen Cruzeiro im Estadio Mineirao in Belo Horizonte, Brasilien, im Rahmen der Copa Libertadores. Justo Giani erzielte den ersten Treffer, und Jimmy Martínez traf in der 90.+4 Minute zum Sieg. Das Team von Daniel Garnero zeigte sich defensiv stabil und effektiv.
Universidad Católica erzielte seinen dritten historischen Sieg in Brasilien im Rahmen der Copa Libertadores durch ein 2:1 gegen Cruzeiro im Estadio Mineirao. Justo Giani köpfte nach einer Ecke von Fernando Zuqui zum 1:0 ein, Cruzeiro glich per Elfmeter aus, und der eingewechselte Jimmy Martínez sicherte den Sieg mit einem Kopfball in der Nachspielzeit.
Daniel Garnero lobte die Organisation der Mannschaft: „Wir sind organisierter, ein Team, das mit großer Effektivität angreift [...] wir haben das Spiel gut verwaltet.“ Der Trainer hob das taktische Verständnis und die rechtzeitigen Auswechslungen hervor, bei denen er auswärts ein effektives 4-5-1-System einsetzte.
Der 34-jährige Fernando Zuqui, der nach einem Bänderriss aus dem Jahr 2025 zurückkehrte, erwies sich als Dreh- und Angelpunkt und lieferte starke Statistiken: 83 % Passgenauigkeit und neun Balleroberungen. Vicente Bernedo verbuchte fünf Paraden, darunter eine entscheidende in der 90.+6 Minute gegen Pereira, womit er zuvor aufgekommene Zweifel ausräumte.
Johnny Herrera, ehemaliger Torwart von Universidad de Chile, lobte die Leistung: „Sie waren hervorragend; sie haben ihre Aufgabe perfekt erfüllt.“ Besonders hob er Bernedo hervor: „Genau das verlangt man von einem Torwart bei einem großen Verein.“ Branco Ampuero wies auf die koordinierte Abwehrarbeit gegen die großgewachsenen Innenverteidiger von Cruzeiro hin.
Das Ergebnis belebt die UC nach der Niederlage gegen die Boca Juniors wieder und verringert die wirtschaftliche Lücke zum brasilianischen Gegner.