Venus Williams erhält Wildcard für die Madrid Open

Venus Williams hat eine Wildcard für das Hauptfeld der Mutua Madrid Open (WTA 1000) erhalten und wird damit ihr erstes Sandplatzturnier seit 2021 bestreiten. Die 45-jährige US-Amerikanerin kehrt nach einer Serie von neun Niederlagen auf diesen Belag zurück. José Morgado gab die Teilnahme am 7. April auf X bekannt.

Venus Williams, die aktuell auf Platz 476 der Weltrangliste geführt wird, tritt nach Erhalt einer Wildcard durch die Organisatoren bei den Madrid Open an. Dies markiert ihren Einstieg in die Sandplatzsaison, nachdem sie bereits zu Jahresbeginn in Auckland, Hobart, bei den Australian Open sowie beim Sunshine Double mit Wildcards ausgestattet wurde. Sie hält eine Bilanz von 0:6 im Jahr 2026 und hat seit ihrem Sieg über Peyton Stearns bei den Washington Open im Juli 2025 kein WTA-Einzelmatch mehr gewonnen. Bei ihren jüngsten Auftritten, wie etwa bei den Australian Open gegen Olga Danilovic oder in Indian Wells gegen Diane Parry, konnte Williams zwar Sätze für sich entscheiden, baute jedoch aufgrund von Erschöpfung in den späteren Phasen ab. Venus blickt auf eine starke Sandplatzhistorie zurück: Sie weist eine Siegquote von 60 Prozent auf, gewann neun Titel, darunter in Hamburg und Rom, und erreichte 15 Endspiele. Im Jahr 2010 stand sie im Finale von Madrid, das sie gegen Aravane Rezaï verlor, und 2002 war sie Finalistin der French Open, wo sie sich ihrer Schwester Serena geschlagen geben musste. Die Höhenlage der La Caja Mágica von 667 Metern über dem Meeresspiegel könnte ihrem flachen, aggressiven Spielstil entgegenkommen. Die Entscheidung stieß auf geteilte Reaktionen. Der ehemalige Weltranglistenerste Jewgeni Kafelnikow kritisierte die Vergabe mit den Worten: „Die Wildcards für das Hauptfeld wären für viele andere Spielerinnen nützlich gewesen. Genauso wie Maria Scharapowa damals eine erhielt. Diese Wildcard hätte produktiver genutzt werden können.“ Die Turnierverantwortlichen schätzen unterdessen ihr Vermächtnis und ihre Zugkraft, ungeachtet der Kritik an der Wildcard-Philosophie angesichts aufstrebender junger Talente.

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