Ein Waldbrand im Kreis Yangyang in der Provinz Gangwon wurde am 23. November um 10:20 Uhr morgens vollständig gelöscht, 16 Stunden nach seinem Ausbruch. Der Brand, der auf einem Hügel gegenüber einem Ferienhaus in Seolim begann, zerstörte 22,5 Hektar Wald, verursachte aber keine Opfer. 26 Hubschrauber wurden nach Sonnenaufgang eingesetzt, um den Brand zu bekämpfen.
Am Vormittag des 23. November wurde ein Waldbrand, der am Vortag um 18:16 Uhr auf einem Hügel gegenüber einem Ferienhaus in Seolim-myeon, Kreis Yangyang, ausgebrochen war, vollständig gelöscht. Der etwa 155 Kilometer nordöstlich von Seoul gelegene Brand wurde nach 16 Stunden unter Kontrolle gebracht, wobei die Hauptflammen um 10:20 Uhr morgens gelöscht wurden und insgesamt 22,5 Hektar Wald betroffen waren.
Laut Feuerwehr- und Forstbehörden wurden 26 Hubschrauber nacheinander unmittelbar nach Sonnenaufgang zum Einsatzort geschickt. Am Boden wurden mehr als 100 Geräte und 326 Personen mobilisiert, um gegen den Brand anzukämpfen. Frühere Berichte zeigten, dass über 70 Prozent des Feuers um 7 Uhr morgens gelöscht waren, wobei damals 20 Hektar betroffen waren, doch die endgültige Zahl wurde auf 22,5 Hektar festgelegt.
Die Anzahl der Hubschrauber wurde zunächst mit 25 angegeben, aber in der neuesten Meldung auf 26 aktualisiert. Es gab keine Verletzten. Dieser Waldbrand war ein Einzelfall im bewaldeten Gebiet von Yangyang und wurde durch schnelle Reaktion eingedämmt, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.