Der Chief Minister Yogi Adityanath weihte am Donnerstag im Distrikt Saharanpur 184 Projekte ein und legte den Grundstein für 141 weitere im Gesamtwert von 2,131 Milliarden Rupien. Er betonte den Wandel von der einstigen Unruhe hin zur aktuellen Entwicklung.
Bei der Veranstaltung kritisierte Adityanath frühere Regierungen für die von ihm so bezeichnete Politik der Beschwichtigung. Er erinnerte daran, dass es zwischen 2013 und 2016 in Saharanpur zu Ausschreitungen, Fatwas und einem Exodus von Händlern gekommen sei. Der Chief Minister merkte an, dass der Westen von Uttar Pradesh Gewalt in Muzaffarnagar, Shamli und während der Anti-Sikh-Unruhen im Jahr 2016 erlebt habe. Adityanath erklärte, dass auf Vorschlag des lokalen Abgeordneten Kunwar Brijesh Singh ein Zentrum der Anti-Terror-Einheit im Distrikt eingerichtet wurde. Er fügte hinzu, dass die Beleidigung von Vande Mataram nun eine Straftat sei, die von Amts wegen verfolgt wird. Staatliche Gelder, so erklärte er, würden nun in Straßen, Universitäten, Schnellstraßen und religiösen Tourismus fließen, anstatt in Begrenzungsmauern oder Landnahmen. Zu den genannten Projekten gehören die Neugestaltung des Maa Shakambhari Dham, die Delhi-Dehradun-Schnellstraße, die Ganga-Schnellstraße, ein geplanter Flughafen, eine Sport-Hochschule und ein Industrie- und Logistikzentrum. Der Chief Minister sagte, Saharanpur sei nun für seine Entwicklung und moderne Infrastruktur bekannt.