Der Unionsminister H.D. Kumaraswamy erklärte nach der Einweihung einer neuen Sainik-Schule in der Stadt Sindhanur im Distrikt Raichur, dass er die Regierung des Bundesstaates Karnataka in Entwicklungsfragen unterstützen werde. Er forderte die Beteiligten auf, politische Differenzen beiseitezulegen und für den Fortschritt der Region zusammenzuarbeiten. Er befürwortete Vorschläge für ein AIIMS in Raichur sowie das Projekt Navile-Stausee.
Der Führer der Janata Dal (Secular) und Unionsminister für Stahl und Schwerindustrie, H.D. Kumaraswamy, erklärte am Samstag (4. April), dass die Entwicklung über politische Erwägungen hinausgehen sollte. Nach der Einweihung der neuen Sainik-Schule in der Shri Krishnadevaraya Education Society in der Stadt Sindhanur im Distrikt Raichur bekräftigte er seine Unterstützung für die Regierung des Bundesstaates Karnataka bei Entwicklungsfragen.
Er hob die Notwendigkeit für mehrere Entwicklungsinitiativen im Distrikt Raichur und anderen Teilen Karnatakas hervor und rief alle Beteiligten dazu auf, über politische Differenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Kumaraswamy drückte seine Unterstützung für die Vorschläge des Abgeordneten Hampanagouda Badarli und des Parlamentsabgeordneten Kumar Naik aus, Industrien anzusiedeln und Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.
Er betonte die Notwendigkeit eines All India Institute of Medical Sciences in Raichur sowie den Bau des Navile-Stausees neben dem Tungabhadra-Stausee. An der Veranstaltung nahmen auch der Staatsminister für Verteidigung, Sanjay Seth, und der Minister für Informationstechnologie und Personalentwicklung von Andhra Pradesh, Nara Lokesh, teil.
Bezüglich des Vorschlags für den Navile-Stausee merkte Kumaraswamy an, dass es sich um eine komplexe und sensible Angelegenheit handele, die nicht allein von Lokesh abhänge. Er wies darauf hin, dass die Verschlammung des Tungabhadra-Stausees dessen Speicherkapazität verringert habe, was sich auf die Bewässerung und die landwirtschaftliche Produktivität auswirke. Der ehemalige Chief Minister betonte, dass zwischenstaatliche Wasserfragen einen Dialog, gegenseitiges Vertrauen und eine Zusammenarbeit zwischen Karnataka und Andhra Pradesh erforderten.