Der kommende Anime Young Ladies Don’t Play Fighting Games verwendet echtes Bildmaterial aus Capcoms Street Fighter 6 und ersetzt damit das fiktive Kampfspiel aus der Manga-Vorlage. Die Serie erzählt von zwei Mädchen an einer Schule, an der Videospiele verboten sind, die durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Fightsticks zueinanderfinden. Nach einer Verschiebung vom ursprünglich geplanten Termin im Jahr 2025 startet die Serie nun am 7. Juli.
Young Ladies Don’t Play Fighting Games ist eine Adaption des gleichnamigen Mangas aus dem Jahr 2023. In der Geschichte besuchen zwei kampfspielbegeisterte Mädchen eine reine Mädchenschule, an der Videospiele untersagt sind. Sie knüpfen über ihr gemeinsames Hobby und die Nutzung von Fightsticks Kontakte, wobei der Anime das fiktive Spiel des Mangas durch Street Fighter 6 ersetzt, um reales Gameplay zu zeigen. Diese Änderung wurde bereits im vergangenen Jahr bekannt gegeben; es wird erwartet, dass die Charaktere Ryu, Ken, Cammy und Juri als Hauptfiguren wählen, was den Zuschauern das Verfolgen der Spielverläufe erleichtert. Die Zuordnung spezifischer Kämpfer zu den Charakteren vereinfacht die Animation, da kein komplett neues Spiel entwickelt werden muss, wenngleich manche dies auch als werbliche Synergie für Street Fighter 6 sehen. Der Start, der vom ursprünglichen Fenster 2025 verschoben wurde, ist nun für den 7. Juli terminiert. Dieser Termin fällt mit anderen Street-Fighter-Projekten zusammen, darunter ein geplanter Live-Action-Film, was ein ereignisreiches Jahr für das Franchise unterstreicht.